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Aus: Ausgabe vom 14.05.2019, Seite 12 / Thema
Kamerun

Bewaffneter Wahn

Unterwegs im Hohen Norden Kameruns, dem Operationsgebiet von Boko Haram
Von Freya Fraszczak
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Mord und Vergewaltigung im Gangland. Mitglieder der Boko Haram posieren in einem Video (31. Oktober 2014). In der Mitte Abu Bakr Shekau, Chef und Imam jener Fraktion, die als besonders blutrünstig gilt

Der Boden ist immer noch schwarz gefärbt vom Ruß, die Bewohner haben immer noch Angst. In der Nacht zu Karfreitag überfielen circa 100 Anhänger der dschihadistischen Miliz Boko Haram das Dorf Tchakarmari im Hohen Norden Kameruns, der Provinz Extrême-Nord. Sie brannten Hütten nieder, stahlen Vieh, raubten Nahrung. Und sie hinterließen mindestens sieben Tote. Sieben waren es auch in dem Dorf Madagascar, vier auf der Insel Kofia am Tschadsee, und vier Soldaten wurden infolge einer Minenexplosion getötet. Die Zahlen sind unzuverlässig. Die kamerunische Presse spricht von 25 zivilen und zehn militärischen Opfern im April. Nachdem 2018 die Anzahl terroristischer Attacken zurückgegangen war, meldet sich Boko Haram nun offenbar mit neuer zerstörerischer Energie zurück. Keine Woche vergeht, in der man nicht von Morden oder Überfällen hört, hier, im Hohen Norden. Das Gebiet, welches sich zwischen Nigeria und dem Tschad erstreckt, ist das bevölkerungsreichste Kameruns und eines der ärmsten des Landes. 2014 waren 24 Prozent der Bevölkerung von absoluter Armut betroffen. Das heißt, sie verfügten über weniger als 1,90 US-Dollar pro Tag. Mangelnde Schulbildung, Wasserknappheit und unzureichende Sanitäreinrichtungen sind weitverbreitete Probleme. Auch die Verkehrsinfrastruktur ist schlecht. Die Straßen, wenn es denn welche gibt, haben tiefe Schlaglöcher.

Lukrative Entführungen

In Maroua, der Regionalhauptstadt des Hohen Nordens, fühlt man sich heute wieder sicher. Eine europäische Kontaktperson schildert: »Dieser Quatsch von Boko Haram geht nun schon sechs Jahre, aber außer drei Bombenanschlägen hatten wir hier nichts.« 2015 sprengten sich drei Selbstmordattentäterinnen in die Luft, eine davon war zwölf Jahre alt. Heute, so heißt es, markiere Maroua die Grenze. Danach werde es unsicher. Weiter in den Norden in Richtung Tschadsee solle man keinesfalls reisen. Das Sahelgebiet ist wegen seines menschenunfreundlichen Klimas schwer zu kontrollieren. Es gibt einige wenige Militärposten und über weite Strecken einfach nichts, nur Landschaft. Eine perfekte Umgebung für eine Miliz wie Boko Haram. Viele Anhänger stammen aus den Dörfern, sie kennen ihre Region und deren Verstecke besser als die staatlichen Militärs. Als ich dem Professor für visuelle Anthropologie und Regisseur des Dokumentarfilms »Living with Boko Haram« Ahmadou Mouazamou erzähle, ich wolle weiter in den Norden, warnt er mich: »Das Problem ist, dass man nicht weiß, wer dazugehört und wer nicht. Es kann der Junge sein, der auf dem Boden sitzt, wenn du durch sein Dorf fährst. Heutzutage kursieren Informationen schnell. Wenn dich jemand sieht, kann man die Sache sofort organisieren, und dann kannst du Abu Bakr Shekau persönlich grüßen.«

Abu Bakr Shekau ist der Chef und Imam der Boko-Haram-Fraktion, die als besonders blutrünstig gilt; Abu Musa Al-Banarwi ist der Anführer einer anderen, »gemäßigteren«, so sagt man. Dass man hier von Mäßigung spricht, zeugt von der grausamen Messlatte, die Boko Haram sich selbst gesetzt hat. Zwischen 2013 und 2017 gab es allein in Kamerun 199 Anschläge mit 1.431 Toten. Im Nachbarland Nigeria waren es 1.900 mit mehr als 15.000 Opfern. Die salafistische Terrormiliz hatte zwischen 2014 und 2015 die Kontrolle über 30.000 Quadratkilometer des Nordostens Nigerias übernommen, in denen sie unter der Führung von Abu Bakr Shekau ein Kalifat ausrief. 2015 erklärte Boko Haram dann dem »Islamischen Staat« einen Treueschwur. Beide Gruppierungen stehen für die Etablierung eines Schariastaates und dafür, die westliche Kultur, was auch immer sie darunter verstehen, vernichten zu wollen. Erst ab 2015, unter der Führung des neuen nigerianischen Präsidenten Muhammadu Buhari und durch Bemühungen der »Multinational Joint Task Force«, eines militärischen Bündnisses zwischen dem Tschad, Nigeria, Niger, Benin und Kamerun zum Kampf gegen den Terrorismus, konnte Boko Haram zurückgedrängt und geschwächt werden.

Die Attacken der letzten Jahre haben die Menschen misstrauisch gemacht. »Diese Route ist riskant, sogar mit einer Eskorte«, sagt mir Mouazamou. »Du fällst auf, wegen deiner Haut. In dem Gebiet, in das du fahren willst, wurden mehrere Menschen entführt. Ein paar Chinesen, eine Kanadierin und sogar eine französische Familie im Waza-Park. Sie sehen deine Haut und denken an das Geld.« Der Entführungsmarkt hat sich für Boko Haram als besonders lukrativ erwiesen: Zwischen 2013 und 2014 haben insgesamt 22 entführte Ausländer circa elf Millionen US-Dollar an Lösegeld eingebracht.

Traue niemandem

Ich fahre trotzdem weiter in Richtung Norden bis an die Grenze zum Tschad. Bei einer Passkontrolle stellt sich ein Polizist breitbeinig vor mich und fragt: »Was machen Sie denn hier?« Ich antworte, dass ich Studentin sei und recherchiere. Zum Glück spreche ich Französisch, denn Englisch versteht hier kaum jemand. »Fahren Sie zurück, und nehmen Sie das Flugzeug! Wir wollen Sie nicht durchlassen. Sie wissen schon, was hier passiert, oder?« Er fragt mich, ob ich keine Angst habe, ob ich nicht an meine Eltern denke. Ich sage: »Nein, ich habe keine Angst. Natürlich denke ich an meine Eltern, aber jetzt bin ich nun mal hier. Bitte, lassen Sie mich durch!« Er insistiert und sagt, der kamerunische Staat wolle nicht, dass mir etwas passiere. Wahrscheinlich eine Mischung aus professioneller Pflicht und ausgeprägtem Schutzbewusstsein. Kurze Zeit später sitzen wir trotzdem wieder im Minivan und fahren durch den einst gut besuchten Waza-Nationalpark, durch Staub, Sand und Hitze bis in die Kleinstadt Kousséri unmittelbar an der Grenze zum Tschad, vor den Toren der Hauptstadt des Nachbarlands, N’Djamena.

In Kousséri sei es vor Boko Haram anders gewesen, erzählt man mir. Die Leute seien nachts ausgegangen, die Straßen voll gewesen. Nun sei man vorsichtiger. Mir wird wiederholt gesagt, ich solle niemandem trauen und von meinen Plänen erzählen. »Wenn du Freitag weiterfährst, sage, du fährst am Sonntag. Wenn du an einem Ort X bist, sage, du seist an einem Ort Y. Du solltest nachts keinesfalls das Haus verlassen oder dich zu lange an einem Ort aufhalten.« Das sind Sicherheitsmaßnahmen, wie ich sie bisher nicht kannte. Aber natürlich warnt man mich, bin ich doch weit und breit die einzige »Weiße«. Die meisten anderen haben die Region im Norden verlassen. Die Entführungswelle und die Attentate waren ein mehr als deutliches Zeichen. Nur wenige sind geblieben.

In der Umgebung von Kousséri unterhielt Boko Haram zwischen 2011 und 2013 zahlreiche Waffenlager. Die Waffen kam aus Libyen und dem Sudan und wurden über den Tschad nach Kamerun transportiert. Die Stadt diente als logistische Basis.

In einem Hotel in Kousséri treffe ich auf einen Mann, der erzählt, seine Firma würde für ihre Teams in der Region keine »kaukasischen«, d. h. »weißen« Mitarbeiter mehr einstellen. Das sei einfach zu heikel. Er sagt es nicht explizit, aber er meint wohl, das sei quasi eine Einladung zum Kidnapping. Er arbeitet in Nigeria, wohnt aber in Fotokol, einem Ort am Westrand des schmalen, an manchen Stellen wenig mehr als 30 Kilometer breiten Streifens, den der Hohe Norden bildet. »Hier in Kamerun ist es viel sicherer. Die Zeit zwischen 17 und 21 Uhr ist dennoch die schwierigste. Danach kann ich endlich mein Bier genießen.« Die Brücke über den Fluss El Beid – ein Überbleibsel deutscher Kolonialherrschaft – verbindet Fotokol mit dem nigerianischen Gamboru. »Wenn ich die Brücke nach Fotokol überquere, kann ich endlich wieder durchatmen. Drüben ist die Atmosphäre viel spannungsgeladener. Es ist tragisch, dass Nigeria, eines der reichsten und entwickeltsten Länder des afrikanischen Kontinents, so etwas wie Boko Haram gebärt. Aber es ist auch verständlich.«

Das Versagen demokratischer Institutionen, die Monopolisierung der Macht innerhalb der Eliten und eine Bevölkerung, die trotz der Ölindustrie in absoluter Armut lebt, das ist der Boden, auf dem Boko Haram 2002 entstand. Der militante Prediger Mohammed Yusuf forderte seine Gefolgschaft auf, sich der Korruption zu entziehen. Er griff den Westen scharf an. Die einzige Lösung liege in den Geboten des Islam. Aufgrund seiner radikal antiwestlichen Haltung wurde seine Gruppierung von der einheimischen Bevölkerung »Westliche Bildung (Boko) ist verboten (haram)« genannt.

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Im Camp ehemaliger von der Terrormiliz entführter Menschen im Hohen Norden Kameruns

Es sind vor allem junge, arbeitslose Männer aus prekären Verhältnissen, auf die die Botschaft Boko Harams anziehend wirkt. In der Gemeinschaft der islamistischen Miliz finden sie materiellen und sozialen Halt. Ein Motorrad, eine Waffe und etwas zu essen sind für einen Dorfjungen von hohem Wert. Es haben sich aber auch kleinere Banden Boko Haram angeschlossen, die ihre eigenen Interessen verfolgen. Man geht davon aus, dass einige von ihnen stärker wirtschaftlich und weniger religiös interessiert sind. Zwar verkündete Abu Bakr Shekau in einem Video, der Krieg, den Boko Haram führe, sei ein Krieg der Muslime gegen Nichtmuslime. Aber unter den Opfern der verschiedenen Attentate finden sich Muslime wie Christen. Die salafistische Miliz greift jeden an, dessen Lebensweise nicht ihren eigenen Prinzipien entspricht, und bekämpft all diejenigen, die mit dem nigerianischen Staat kooperieren.

Nach Fotokol

Fotokol ist einer der kamerunischen Orte, die am heftigsten von den Anschlägen Boko Harams getroffen wurden. Für den Waffenhandel hat die Gemeinde eine wichtige Rolle gespielt. Man sagt, hier sei die Eingangsstelle für Waffen nach Nigeria gewesen. Alle raten mir von einem Besuch ab, vor allem ohne militärische Eskorte. Ich mache mich auf den Weg zu einem Verwaltungsbeamten in Kousséri, der mich fragt, woher ich komme. Zu meiner Verblüffung lobt er die Kolonialherrschaft des Deutschen Reiches, das von 1884 bis 1919 Kamerun für sich beanspruchte: »Die Deutschen haben nur Gutes hinterlassen. Brücken und Gebäude, die heute noch stehen. Unsere Großeltern erzählen mit weinenden Augen von den Deutschen. Wir haben ihre Tüchtigkeit sehr geschätzt. Die Franzosen hingegen haben sich nur amüsiert. Sagen Sie, was wollen Sie?« Ich antworte: »Ich recherchiere über das Phänomen der Gewalt und die Versöhnung und würde gerne nach Fotokol, aber ich habe weder genügend Geld für die Eskorte noch ein Auto und auch keinen Führerschein.« Er hält einen Moment inne. Da es mein fünfter Versuch ist, mit seinem Vorgesetzten in Verbindung zu treten, scheint meine Beharrlichkeit zu wirken. »Mal schauen, was ich für Sie tun kann.« Ein paar Minuten später kommt die Bestätigung, dass ich am nächsten Morgen mit einem Fahrer – ohne Eskorte – nach Fotokol fahren kann, »in and out«, das heißt ankommen, arbeiten, zurückfahren.

Mit deutscher Pünktlichkeit düsen wir am nächsten Morgen los. Durch das Fenster zeigt der Fahrer auf leergefegte Dörfer und neue Heime der Vertriebenen. Ich lerne, dass man immer nur »rechts« oder »links« sagt und niemals mit dem Finger die Richtung angibt: »Man weiß ja nie, wer noch zusieht«. Ein Beamter der Gemeinde von Fotokol empfängt uns in seinem Büro, um über die Situation aufzuklären: »Boko Haram ist ein Phänomen, das dem Land sehr schadet. Ab 2009 nahm die Gewalt stetig zu. 2014 wurden unsere Nachbardörfer auf nigerianischer Seite annektiert. Sie hatten circa zwei Jahre lang die Kontrolle über das Gebiet. 2015 kamen sie dann auch zu uns. Die blutigste Attacke gab es am 4. Februar. Sie griffen zum Morgengebet an und überraschten viele Menschen im Schlaf. Die meisten Opfer gab es aber in den Moscheen. Sie töteten kleine Kinder, Alte, schwangere Frauen, Christen, Muslime. Es war ein großer Schock.«

Wir treffen einen Mann, der den Angriff überlebt hat. Auch er war an diesem Morgen in der Moschee und betete. »Wir waren zu fünft in einer Reihe. Sie haben die beiden Männer neben mir erschossen, zwei von uns haben sie verschont. Es war Gottes Gnade. Ich habe sofort an meine Kinder gedacht und bin nach Hause gerannt. Meine zwei ältesten Söhne, 18 und 25, lagen tot vor unserem Haus.« Der Mann trägt ein traditionelles Gewand. Er arbeitet als Wachmann einer Anlage gegenüber. Im Hofe seines Hauses ist die Familie versammelt, es werden mir ein unbekanntes grünes Gemüse und getrockneter Mais angeboten. Die Familie kümmert sich nun um die Kinder des getöteten Sohnes, das Leben nimmt seinen Lauf. Ich frage, ob der Vater den Tätern vergibt. »Ja, natürlich. Unsere Religion schreibt uns das vor.« Ein junger Mann, der während des Überfalls seinen Zwillingsbruder verlor, ergänzt: »Vergeben: ja. Aber versöhnen: niemals. Sie haben uns zuviel Leid zugefügt.«

Flüchtlinge und Entwurzelte

Die Folgen des Phänomens Boko Haram sind im Hohen Norden überall zu sehen. Mindestens 65.000 Nigerianer sind nach Kamerun geflohen, hinzu kommen 100.000 Binnenflüchtlinge. Die Wirtschaft liegt am Boden, viele Schulen sind geschlossen. Das größte Camp mit 60.000 nigerianischen Flüchtlingen, »Minawao«, hat sich zu einer Kleinstadt entwickelt. Daneben gibt es ein weiteres für Binnenflüchtlinge und das der »Ex-hostages«, das ich besuche. Seit 2017 sind hier Menschen versammelt, die von Boko Haram entführt und zur Konversion und Mitarbeit gezwungen wurden. So heißt es zumindest offiziell. Tatsächlich weiß man nicht genau, wer wirklich entführt wurde und wer sich Boko Haram freiwillig anschloss.

Das Oberhaupt des Camps erzählt seine Version der Geschichte:»Eines Nachts stürmten sie mit 25 Mann, vermummt und bewaffnet, in mein Haus. ›Wenn ihr nicht mit uns kommt, bringen wir euch um.‹ Sie haben mich, meine vier Frauen und meine 15 Kinder mitgenommen. Meinen Sohn, der damals 15 Jahre alt war, haben sie genötigt, mit ihnen in den Dschihad zu ziehen. Ich war vorher Christ, aber man hat mich und meine Familienmitglieder gezwungen, zum Islam zu konvertieren.« Ich frage, wieso er nach der Freilassung nicht wieder zum Christentum zurückfand. »Gott hat gewollt, dass ich Muslim werde, und ich habe mein Schicksal akzeptiert.«

Der Mann erzählt von den Schwierigkeiten im Camp: »Die Nahrung und die Wasserversorgung sind unser Hauptproblem. Wir haben zwei Brunnen für mehr als 4.000 Menschen. Außerdem sind unsere Klassenräume überfüllt. Es gibt acht Lehrer, aufgeteilt auf vier Klassenräume mit je 230 Schülern. 300 unserer Kinder müssen zu Hause bleiben, weil es keinen Platz für sie gibt. Diese Kinder wachsen ohne Bildung auf.« Auf die psychischen Folgen der Gefangenschaft geht er nicht weiter ein. Natürlich habe die Gefangenschaft Spuren hinterlassen, aber man habe keine Wahl. Jetzt gehe es um die Befriedigung der Grundbedürfnisse, ums nackte Überleben.

Was an der Geschichte des Mannes stimmt, weiß ich nicht. Mehrere Mitglieder seiner Familie befinden sich in kamerunischer Haft. Fakt ist, dass die Situation im Camp nicht gut ist und dass dort eine Generation heranwächst, deren Identität zerstört worden ist. Es gibt Deradikalisierungsprogramme und humanitäre Unterstützung für die Wiedereingliederung von ehemaligen Kämpfern von Boko Haram, die sich ergeben haben. Der Mangel an Berechenbarkeit macht Boko Haram dennoch zu einer schlummernden Bedrohung. Man weiß nicht, wie, wo und wann sie das nächste Mal angreifen. Sicher ist nur, dass es ein nächstes Mal geben wird.

Freya Fraszczak schrieb zuletzt am 15. Februar 2018 auf diesen Seiten über syrische Flüchtlinge: »Gestrandet im Libanon«

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