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Aus: Ausgabe vom 25.04.2019, Seite 12 / Thema
Kunst

Der hebräische Rembrandt

Den Nazis galt seine Kunst als »entartet« – vor 70 Jahren starb der polnische Maler Jankel Adler im Londoner Exil
Von Peter Michel
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Der Geigenspieler (1928), Öl auf Leinwand, 150 x 100 cm, Muzeum Sztuki, Lodz Zerstörung (1943), Öl auf Leinwand, 110 x 85 cm, Privatbesitz

Am 11. Februar 1935 wurde Max Liebermann auf dem jüdischen Friedhof an der Berliner Schönhauser Allee beigesetzt. Etwa zwei Jahre zuvor, am 8. Mai 1933, hatte er seinen Austritt aus der Preußischen Akademie der Künste erklärt, der er seit 1920 vorgestanden hatte. Die Faschisten hatten ihn von dort vertrieben. Ein kleiner Kreis von Freunden und Bewunderern begleitete ihn trotz der Bespitzelung durch die Gestapo auf dem letzten Gang. Der Kunsthistoriker Adolph Goldschmidt hielt nach der Trauerfeier im Jüdischen Kulturbund eine Gedenkrede, deren Inhalt erst 1954 bekannt wurde. Darin sagte er über Liebermann: »Er hat einmal, als man ihn im Kunstgeschichtlichen Institut der Berliner Universität um ein Autogramm bat, geschrieben: Es gibt keine alte und neue Kunst – es gibt nur gute und schlechte Kunst. Und so gab es für ihn – das ist auch meine Meinung – keine speziell jüdische Kunst, sondern nur künstlerisch dargestellte jüdische Objekte, jüdische Historien, Porträts oder kunstvolle jüdische Kultgegenstände; ihr Stil aber hat sich stets dem allgemeinen angepasst; und ebenso hat Liebermann die Menschen beurteilt, nicht danach, ob sie Juden waren oder nicht, sondern danach, ob sie rechtschaffene, anständige, tüchtige Menschen waren.«¹

Lügen von heute

Das sind allgemeingültige Wahrheiten: Es ist ein Irrtum zu glauben, neue Kunst sei automatisch die bessere. Und für in der DDR lebende jüdische Künstler – Herbert Sandberg, Lea Grundig, Leo Haas, Ingeborg Hunzinger und andere, die den Holocaust überlebt hatten oder aus der Emi­gration zurückgekehrt waren – spielte ihre Herkunft keine Rolle. Geachtet wurden ihr Können, ihre künstlerische Botschaft, ihr Engagement. Sie wurden ebenso angesehen und geehrt wie alle anderen. Auch in der DDR war das Interesse an jüdischer Geschichte und Kultur groß. Gegenwärtige Vergangenheitsfälscher leugnen das. Sie denunzieren den antifaschistischen Grundcharakter dieses Staates nicht nur lautstark als »verordnet«, sie unterstellen auch Antisemitismus. Wenn die Besatzungspolitik der israelischen Regierung gegenüber den Palästinensern in der DDR konsequent abgelehnt wurde, so hatte das jedoch nichts mit Antisemitismus zu tun.

In seinem 2010 im Verlag Das Neue Berlin erschienenen Buch »Die DDR und die Juden« beschäftigte sich der Jurist Detlef Joseph mit den Lebensbedingungen jüdischer Mitbürger in der DDR und übte dabei auch Kritik, benannte Fehler und Schwachstellen. Die ehemalige Leiterin der Bibliothek der Jüdischen Gemeinde in der Berliner Oranienburger Straße, Renate Kirchner, erarbeitete für diesen Band eine Bibliographie aller zwischen 1945 und 1990 in DDR-Verlagen erschienenen Publikationen zu jüdischer Geschichte und Kultur. Es waren mehr als tausend. Solche Wahrheitssuche wird von DDR-»Aufarbeitern« geflissentlich ignoriert.

Hier kann ich nur für mich selbst sprechen. Schon als Schüler hörte ich die Gesänge Estrongo Nachamas bei den im Rundfunk wöchentlich übertragenen Sabbatfeiern; er sang u. a. mit dem Magdeburger Domchor und wurde 1988 mit dem Orden »Stern der Völkerfreundschaft« der DDR ausgezeichnet. Als Student erlebte ich in Erfurt einen Rezitationsabend mit Louis Fürnberg und half beim Pflanzen der Pappeln am Glockenturm der Gedenkstätte Buchenwald. Als junger Lehrer behandelte ich Lessings dramatisches Gedicht »Nathan der Weise« mit seinem in der Ringparabel formulierten Ideal der Toleranz. Mit meinen Schülern las ich »Das Tagebuch der Anne Frank«, sprach mit ihnen über die kaum beschreibbaren Verbrechen der Nazis in den Arbeits- und Vernichtungslagern und behandelte Bücher jüdischer Autoren. Herbert Sandberg und Lea Grundig gehörten später zu meinen Freunden und Kollegen. Lin Jaldatis jiddische Lieder bewegten mich; Lion Feuchtwangers, Scholem Alejchems und Victor Klemperers Bücher fesselten mich.

Nach einem Besuch im Atelier Heinrich Sussmanns bereitete ich 1987/88 gemeinsam mit der Wiener Sussmann-Stiftung eine umfangreiche Gedenkausstellung im heute geschlossenen Berliner Otto-Nagel-Haus vor, bei der erste Spenden für den Wiederaufbau der Synagoge in der Oranienburger Straße gesammelt wurden. Zu den Gästen der Eröffnung gehörten Vertreter des Centrums Judaicum und der Jüdischen Gemeinde. Als Chefredakteur schrieb ich über Sussmann in der DDR-Zeitschrift Bildende Kunst.

Die gesamte Redaktion sorgte dafür, dass Artikel über jüdische Künstler ganz selbstverständlich veröffentlicht wurden – z. B. über Felix Nussbaum oder über die Geschichte dieser Synagoge. Einen wichtigen Beitrag in dieser Reihe schrieb Annette Walter über ein Denkmal zum »Tag des Bodens«, das ein palästinensischer und ein jüdischer Bildhauer (Abed Abdi und Gershon Knispel) gemeinsam schufen und das 1977 im galiläischen Ort Sachnin aufgestellt wurde.² Leo Haas und Herbert Sandberg, die beide in den Konzentrationslagern Theresienstadt bzw. Buchenwald unter primitivsten, gefährlichen Bedingungen künstlerisch weitergearbeitet hatten, gehörten bei solchen Vorhaben zu unseren Beratern.

Ein Vergessener

Im Heft 6/1986 der Bildenden Kunst erschien ein von Alexander Haeder verfasster Beitrag über den polnischen Maler und Graphiker Jankel Adler, der in der DDR bis dahin nicht bekannt war. Haeder hatte die Adler-Ausstellung gesehen, die ab 1985 in der Städtischen Kunsthalle Düsseldorf, im Tel-Aviv-Museum of Art und im Muzeum Sztuki in Lodz gezeigt worden war. 30 Jahre zuvor hatte zum ersten Mal eine Werkschau mit Adlers Arbeiten im Von-der-Heydt-Museum Wuppertal stattgefunden. Es dauerte weitere 30 Jahre, bis am 17. April 2018 im selben Museum wieder eine große Retrospektive unter dem Titel »Jankel Adler und die Avantgarde: Chagall, Dix, Klee, Picasso« eröffnet wurde.

In den 1920er Jahren, als er in Düsseldorf lebte, und zur Zeit des Pariser Exils wurde Jankel Adlers Name gemeinsam mit Marc Chagall, Otto Dix, Paul Klee und Pablo Picasso genannt. Doch im Unterschied zu ihnen wird er bis heute kaum wahrgenommen. Weil er polnischer Jude war und 1933 aus Deutschland fliehen musste, geriet er in Vergessenheit. Seine Bilder verschwanden mit der Aktion »Entartete Kunst« aus den Museen – und bald auch aus dem Gedächtnis.

Adler wurde am 26. Juli 1895 in Tuszyn bei Lodz als Sohn eines jüdischen Kaufmanns geboren. 1912 begann er eine Lehre als Graveur bei einem Onkel in Belgrad. 1913 siedelte er nach Deutschland über und wohnte zunächst bei seiner Schwester in Barmen. Dort begann er 1916 ein Studium an der Kunstgewerbeschule in der Malklasse von Gustav Wiethüchter, der ein führender Vertreter des Rheinischen Expressionismus war und 1933 diese Schule verlassen musste. Von 1917 an suchte Adler erste Kontakte zur rheinischen Künstlerszene, u. a. zu Arthur Kaufmann, einem der Gründer der Gruppe »Das Junge Rheinland«. In den folgenden Jahren ging er zurück nach Lodz, wo er Mitinitiator der Künstlergruppe »Jung Jiddisch« war und sich erstmals an einer Ausstellung beteiligte. 1920 kehrte er nach Deutschland zurück, hielt sich zunächst für kurze Zeit in Berlin auf und unterhielt dort Kontakt zu revolutionären Künstlergruppen um die Zeitschrift Die Aktion. Wieder in Barmen wurde er Mitglied der Künstlergemeinschaft »Die Wupper« und suchte – immer im Streben nach künstlerischer Gemeinschaft – Begegnungen im Düsseldorfer »Aktivistenbund«. Dort lernte er seine spätere Lebensgefährtin, die Kunststudentin Betty Kohlhaas, kennen. Auch mit Else Lasker-Schüler war er befreundet. 1922 siedelte er nach Düsseldorf über und wurde Mitglied der Gruppe »Das Junge Rheinland«. Gemeinsam mit Paul Klee unterrichtete er an der dortigen Kunstakademie und beteiligte sich aktiv an der Arbeit rheinischer und Berliner Künstlergruppen, u. a. der »Novembergruppe«, der »Union fortschrittlicher internationaler Künstler« und der »Gruppe progressiver Künstler«. Am »Kongress der internationalen Künstler« 1922 in Düsseldorf nahm er ebenso teil wie 1924 an der »Ersten Allgemeinen Deutschen Kunstausstellung« in der UdSSR, die von Otto Nagel und Hannah Höch organisiert worden war und Arbeiten von mehr als 100 Künstlern zeigte, darunter Käthe Kollwitz, Heinrich Zille, George Grosz und Max Pechstein. 1926 malte Otto Dix das bekannte Porträt seines Freundes Jankel Adler. Als 1928 in Düsseldorf die repräsentative Ausstellung »Deutsche Kunst« stattfand, war Adler neben weiteren jüdischen Künstlern mit drei Bildern vertreten – darunter mit seinem Gemälde »Soldaten« (1928), einem Ganzkörperdoppelporträt zweier Verwundeter in russischen Uniformen.³ 1931 bezog Adler in der Düsseldorfer Akademie ein eigenes Atelier. Im selben Jahr zeigte er sein Ölgemälde »Frau mit krankem Arm« in der Berliner Ausstellung »Frauen in Not«, die von Käthe Kollwitz eröffnet wurde. Bis zum Machtantritt Adolf Hitlers und seiner Gefolgsleute nahm er an etwa 40 Ausstellungen im In- und Ausland teil.

Im Exil

1933 verließ Adler auf Anraten seiner Freunde Deutschland. Vor der Reichstagswahl im März hatte er gemeinsam mit anderen einen Appell gegen die Politik der Nazis unterzeichnet, der sich mit den Kommunisten solidarisierte. Adlers kommunistische Haltung war stark vom Gefühl geprägt und hatte anarchische Züge. Durch die Flucht nach Paris entging er der Verhaftung. Sein Exil fasste er als bewussten Widerstand gegen das faschistische Regime in Deutschland auf. 1935 fuhr er noch einmal nach Polen. In Warschau und Lodz konnte er eine große Einzelausstellung zeigen, weil seine Bilder von Freunden aus Düsseldorf nach Polen gebracht worden waren. Die Reisen, die er von Polen aus unternahm, führten ihn auch in die Sowjetunion. 1937 kehrte er nach Paris zurück. Mit Beginn des Zweiten Weltkrieges meldete er sich 1939 als Freiwilliger zur polnischen Exilarmee in Frankreich und wurde Artillerist. Nach der Schlacht von Dünkirchen verließ er mit der polnischen Armee über den Hafen von St. Nazaire Frankreich und blieb zunächst in Glasgow. Dort wurde er 1941 aus gesundheitlichen Gründen entlassen und lebte anschließend für kurze Zeit in der Künstlerkolonie des kleinen Ortes Kirkcudbright. 1943 übersiedelte er nach London, wo er u. a. mit Oskar Kokoschka und Ludwig Meidner zusammentraf. Nach dem Krieg erfuhr er, dass von seinen neun Geschwistern und ihren Kindern nur eine Nichte und ein Neffe den Holocaust überlebt hatten. Im Alter von 54 Jahren starb er am 25. April 1949 in seinem Haus in Aldbourne bei London an einem Herzanfall.

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Jude mit Pferd (1929), Öl auf Leinwand, 100 x 120 cm, Privatbesitz

Eigentlich war ihm, der aus einem streng chassidischen Elternhaus stammte, das figürliche Malen und Zeichnen nicht gestattet, doch er entwickelte sich zu einem besessenen Menschendarsteller. Jankel Adlers Bilder enthielten alles, was den faschistischen Kulturideologen missfallen musste: Er gestaltete in seinen Werken meist jüdische Menschen und ihre Lebenswelt und bediente sich einer modernen Formensprache mit Elementen des Expressionismus, Kubismus und Konstruktivismus. Schon in der ersten Femeausstellung »Kulturbolschewistische Bilder« von 1933 in der Mannheimer Kunsthalle zeigte man zwei von Adlers Werken. 1937 wurden 25 seiner Arbeiten u. a. aus der Berliner Nationalgalerie und dem Folkwang-Museum Essen beschlagnahmt und vier davon in der Münchener Ausstellung »Entartete Kunst« an den Pranger gestellt. Auch in der Schandschau »Der ewige Jude« im Münchener Deutschen Museum hingen zwei Bilder von ihm.⁴ Wichtige Werke Adlers wurden später von den Faschisten zerstört oder sind verschollen. Die Düsseldorfer Kunsthistorikerin Anna Klapheck, die Adler freundschaftlich verbunden war, bezeichnete seinen künstlerischen Nachlass daher als »grandiosen Torso«.

Das Werk

Während er in Deutschland vor allem Anregungen aus der Arbeitsweise von Marc Chagall, Paul Klee und Otto Dix aufnahm und auf unverwechselbare, eigene Weise nutzte, waren es in den Pariser Jahren Pablo Picasso und Fernand Léger, die Adler beeindruckten. Das Erlebnis von Picassos »Guernica« bestärkte ihn sicher auf seinem Weg zu einer mehr abstrahierenden Gestaltung. 1948, ein Jahr vor seinem Tod, schuf er in London das Ölgemälde »Treblinka« in ab­strakten Formen und in der Überzeugung, dass es nicht möglich sei, das Grauen der Gaskammern illustrativ darzustellen. Sein Lebenswerk aber ist vom Figürlichen bestimmt. Die Formen sind kompakt, fest gefügt, die Bildkomposition ist streng. Adler war experimentierfreudig, mischte den Ölfarben manchmal Sand bei, um eine rauhe Oberflächenwirkung zu erzielen und trug die Farben oft pastos auf.

Die meisten seiner Werke sind jüdischen Bildstoffen gewidmet. Wie Marc Chagall, Anatoli Kaplan und Heinrich Sussmann liebte und bewahrte er die Welt des jüdischen »Schtetls«, die von der deutschen Wehrmacht und der SS so gründlich wie unwiederbringlich vernichtet wurde. Er stellte einfache jüdische Menschen dar, ihr soziales Milieu, ihre Lust am Leben, ihre Leiden, die Pogrome, das jüdische Musikantentum, den eigentümlichen, melancholischen Humor.

1928 malte Adler das Bild »Der Geigenspieler«. Er fand darin eine charakteristische Verbindung von Alltagsnähe und Stilisierung. Sein kleiner Maestro präsentiert sich trotz sichtbarer Armut selbstbewusst, ein wenig verträumt. Sein Gesicht ist rund, seine Hände grob, seine Locken sind unter einem Hut versteckt, der Schal ist wirkungsvoll drapiert. Er müht sich um würdevolle Haltung, hat sich – vielleicht für eine bevorstehende Hochzeit, auf der er spielen will – die besten Sachen angezogen. Ob er Noten kennt? Die ganze Sympathie des Malers steckt in diesem fest gefügten, klar gebauten Bild. Man kann seine Freude daran haben. Doch Jankel Adler verschweigt auch hier die Probleme nicht, die das jüdische Leben dieser Zeit bestimmten. Es ist seine eigene Welt. Zeit seines Lebens behielt er immer ein Gefühl für seine Wurzeln. Die Dichterin und Zeichnerin Else Lasker-Schüler nannte ihn in einem Gedicht den »hebräischen Rembrandt«.

Aus seinem Werk sprechen prophetische Träume von Frieden und Gerechtigkeit, die heute aktueller denn je sind. Wir reihen ihn ein in die große Zahl jüdischer Künstler, die einen festen Platz in der Geschichte der bildenden Künste haben: Camille Pissarro, Max Liebermann, Lesser Ury, Amedeo Modigliani, Marc Chagall, El Lissitzky, Chaim Soutine, Anatoli Kaplan, Felix Nussbaum, Heinrich Sussmann, R. B. Kitaj, Richard Serra, Herbert Sandberg, Lea Grundig, Leo Haas, Ingeborg Hunzinger und viele, viele andere. Es steht zu hoffen, dass wir nicht weitere 30 Jahre warten müssen, ehe Jankel Adler wieder mit einer Ausstellung die Ehren erfährt, die ihm zustehen.

Anmerkungen:

1 Irmgard Wirth: Der jüdische Einfluss auf die bildende Kunst in Berlin. In: Leistung und Schicksal. 300 Jahre Jüdische Gemeinde zu Berlin. Dokumente, Gemälde, Druckgraphik, Handzeichnungen, Plastik. Ausstellung im Berlin-Museum, Katalog, Berlin 1971, S. 68

2 Annette Walter: Tragik und Hoffnung. Über das Schaffen zweier bildender Künstler in Israel. In: Bildende Kunst 2/1980, S. 96

3 Dieses Bild gehörte zum Bestand des Jiwo-Museums Wilna (früherer Name der litauischen Hauptstadt Vilnius); es ist verschollen.

4 In der Datenbank zum Beschlagnahmeinventar »Entartete Kunst« der Freien Universität Berlin sind 14 Werke von Jankel Adler erfasst.

Peter Michel schrieb an dieser Stelle zuletzt am 17. Oktober 2018 über den Maler Michail Sawizki.

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