-
17.04.2019
- → Inland
BRD-Schuldenstand soll weiter sinken
Berlin. Der Schuldenstand Deutschlands sinkt einem Bericht zufolge im laufenden Jahr auf 58,75 Prozent des Bruttoinlandsprodukts (BIP) und damit erstmals unter die 60-Prozent-Maastricht-Grenze des EU-Stabilitätspakts. Das geht aus dem neuen Stabilitätsprogramm des Bundesfinanzministeriums für die EU-Kommission hervor, wie die Rheinische Post am Dienstag berichtete. Das Papier ist am Mittwoch Thema im Bundeskabinett. Bis 2023 soll die Schuldenquote demnach auf 51,25 Prozent sinken. Der staatliche Haushaltsüberschuss soll dem Bericht zufolge von 0,75 Prozent des BIP 2019 und 2020 auf ein halbes Prozent in den Jahren ab 2021 zurückgehen. (AFP/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!