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Aus: Ausgabe vom 16.04.2019, Seite 12 / Thema
100 Jahre Bauhaus

Bauen und leben

100 Jahre Bauhaus (Teil IV). Die Weiterentwicklung der sozialen Frage unter Hannes Meyer 1928–1930
Von Andreas Hartle
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Die ehemalige Bundesschule des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes in Bernau, entworfen von Hannes Meyer und Studenten des Bauhauses Dessau (Aufnahme v. 12.7.2017)

Die architektonischen Bilder des Bauhauses wurden mit der Perspektive einer auf Gleichheit ausgerichteten Gesellschaft verknüpft. Bei aller Unschärfe wurden dabei sozialistische Zukunftsvorstellungen formuliert – unter Walter Gropius jedoch ohne Bezug zum Marxismus, geschweige denn zur Arbeiterbewegung.

Hannes Meyer (1889–1954), sein Nachfolger als Bauhaus-Rektor, forderte »Volksbedarf statt Luxusbedarf« und übte Kritik an Gropius: »Der Würfel war Trumpf, und seine Seiten waren gelb, rot, blau, weiß, grau, schwarz. Diesen Bauhaus-Würfel gab man dem Kind zum Spielen und dem Bauhaus-Snob zur Spielerei«.¹ Meyer kritisierte den Formalismus, der sich am Bauhaus unter Gropius entwickelt und den Luxusbedarf der Bourgeoisie bedient hatte. Gleichwohl konnte er sich auf einen großen Schatz an Formerfahrungen am Bauhaus vor seiner Zeit als Rektor stützen, und die Form blieb auch unter Meyers Rektorat ein wichtiges Arbeitsfeld.

Apparat für Bedürfnisse

Hannes Meyer wurde 1927 von Gropius zur Einrichtung der Architektur-Lehre berufen. In seinem Bewerbungsschreiben war schon präzise enthalten, was er ein Jahr später nach dem Rücktritt von Gropius als Rektor umsetzen sollte. »Die Grundtendenz meines Unterrichts wird absolut eine funktionell-kollektivistisch-konstruktive sein. (…) Architektur ist Organisation von Lebensvorgängen (…) wird mit den Merkmalen der materiellen gesellschaftlichen Produktion und der realen gesellschaftlichen Lebensprozesse verknüpft.«² Die scheinbar absolute Autonomie von Architektur und Kunst relativiert er dabei. In seinem 1928 veröffentlichten Manifest »bauen« heißt es: Das neue Haus als »biologischer Apparat für seelische und körperliche Bedürfnisse« müsse Ausdruck eines neuen Lebensgefühls sein.³

Meyer beschreibt die Methode des Funktionalismus folgendermaßen: »Wir untersuchen den Tagesablauf jedes Hausbewohners, und dieses ergibt das Funktionsprogramm für Vater, Mutter, Kind, Kleinkind und Mitmenschen. Wir erforschen die Beziehungen des Hauses und seiner Insassen zum Fremden: Postbote, Passant, Besucher, Nachbar (…). Wir erforschen die menschlichen und tierischen Beziehungen zum Garten. (…) Es geht um betonte Wissenschaftlichkeit im Vorgehen der Architekten unter Nutzung der neuesten natur-, technik- und gesellschaftswissenschaftlichen Erkenntnisse. Diese Methodologie entspricht den Erfordernissen der entwickelten Produktivkräfte und dem höheren Grad der gesellschaftlichen Arbeitsteilung. Am Ende steht die Synthese der gewonnenen Erkenntnisse im Entwurf. Funktionalismus ist die Systematik des Lebensaufbaus.« Und: »Die Modernität dieser Siedlung besteht nicht aus Flachdach und vertikal-horizontaler Fassadenaufteilung, sondern in ihrer direkten Beziehung zum menschlichen Dasein. In ihr sind die Spannungen des Individuums, der Geschlechter, der Nachbarschaft und der Gemeinschaft und die geophysischen Beziehungen überlegen gestaltet. (…) Bauen heißt die überlegte Organisation von Lebensvorgängen.«⁴

Dieses materialistische System bietet dem Architekten die Möglichkeit, seine Fähigkeiten den immer komplizierteren Aufgaben einer Welt in Bewegung anzupassen. Die gute Form entsteht nicht automatisch. Der Synthesebegriff des Funktionalismus tritt als empirische Methode an die Stelle eines einheitlichen großen utopischen Entwurfs. Kriterium für die Qualität eines Produkts ist der Gebrauchswert. Letztlich führt die im Rahmen des Funktionalismus ausgebildete Methodik der sozialen Analyse der Bedürfnisse zu politischen Einsichten, die den Kapitalismus in Frage stellen. Eine wichtige Ergänzung des Unterrichts brachten die von Meyer eingeladenen Gastdozenten mit einem Themenspektrum von Gestaltpsychologie (Karlfried Graf Dürckheim) bis zu Einführung in den Marxismus und die Geschichte der Arbeiterbewegung (Hermann Duncker).

Der Architekturauffassung Meyers entsprachen seine pädagogischen und methodisch-didaktischen Grundsätze: Die Gesellschaft ist nicht nur allgemein-menschlich, sondern konkret in Hinsicht auf die historische Situation zu studieren, was eine Erziehung zu sozialer Verantwortung beinhaltete und auf Gemeinschaftsarbeit bzw. auf das Kollektiv orientierte. Dabei wurde den Bauingenieurdisziplinen – Statik, Festigkeitslehre, Eisenbeton, Baukonstruktion, Baustofflehre – breiter Raum gegeben. Ein wichtiger Teil der Ausbildung war die praktische Durchführung, d. h. der Bau von bezahlbaren Wohnungen.

Dessauer Laubenganghäuser

Die Dessauer Spar- und Baugenossenschaft hatte Hannes Meyer 1929 mit dem Bau von 90 Mietwohnungen beauftragt. Projektierung und Bauleitung der dreigeschossigen Laubenganghäuser wurden von der Bauhaus-Bauabteilung als erste wichtige Kollektivarbeit gemeinsam mit den Studenten durchgeführt. Dies war Teil des praktischen Studiums. 40 Prozent des Honorars gingen an die Studenten. Die Gropius-Siedlung Dessau-Törten war hingegen im Privatbüro von Gropius geplant worden.

Hannes Meyer beschrieb die Aufgabe für die Laubenganghäuser als einen »Versuch, zwei Bevölkerungsschichten auf dem Siedlungsgebiet Dessau-Törten durch urbanistische Maßnahmen bewusst zu vermischen: Kleinbürger in Einfamilienhäusern« und »Proletarier in dreigeschossigen Laubenganghäusern«. Die Dreizimmerwohnungen in den Laubenganghäusern sind zwar klein, dafür aber um so effizienter aufgeteilt. Für damalige Verhältnisse ist die Ausstattung dieser »Volkswohnungen« sehr modern – Etagenheizung, Küche, Bad/ WC, Müllschlucker, ein gemeinschaftlich genutztes Waschhaus und Mietergärten. Auf dem Laubengang, von dem aus alle Wohnungen zugänglich sind, treffen sich die Bewohner »in aller Öffentlichkeit wie auf einem Bürgersteig«. Der Bauhäusler Philipp Tolziner, der die örtliche Bauleitung übernahm, erinnert sich, dass die offenen Laubengänge von den Bewohnern als Balkone genutzt wurden, da die ursprünglich geplanten Südbalkone »aus Kostengründen nicht ausgeführt werden« konnten. Die Gestaltung der Häuser hebt sich von den weißen Kuben der von Walter Gropius entworfenen Einfamilienhäuser ab: unverputzter Ziegelstein und heller Stahlbeton. Die Miete betrug damals 37,50 Reichsmark (man vergleiche die Miete in Bruno Tauts »Arbeiterhaus« in Stuttgart-Weißenhof: 242 Reichsmark).⁵

Bernauer Gewerkschaftsschule

Die Gewerkschaftsschule in Bernau war der erste und einzige Bau einer zentralen Internatsschule für Funktionäre des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes (ADGB). Der Auftrag für Hannes Meyer ergab sich 1928 aus einem Wettbewerbsverfahren. Die Jury kam zu dem Schluss: »Der Entwurf ist die vollkommenste räumliche Verwirklichung des pädagogischen Programms«.⁶ Für Meyer war die Theorie des kleinen Kreises – Johann Heinrich Pestalozzis These von der pädagogisch wirksamsten Form – maßgeblich sowohl im Bauhaus als auch im Entwurf der Schule für den ADGB: Meyer schreibt in der Begründung: »Das Prinzip der Auflösung der großen Gemeinschaft (120 Schüler) in kleine Kreise (12x10) ist die Grundlage des Entwurfs. Je 10 Schüler bilden in überschaubarer Seminargruppengröße eine Studentenzelle. Daraus folgt die Anzahl und Bemessung der Unterrichtsräume. In diesen Gemeinschaften finden sich die Kursteilnehmer zu Tischeinheiten beim Essen ein. In den Internaten entstehen entsprechende Wohngemeinschaften: je 5 Zimmereinheiten mit je 2 Schülern sind an einem Flur mit gemeinsamen Sanitär- und Abstellräumen zusammengefasst.« Aus dieser Gliederung der organisatorisch notwendigen Funktionseinheiten wird der baulich-räumliche Organismus gebildet. Indem er behutsam in die natürliche Umgebung eingefügt wird, sich bewusst an Topographie des Geländes, Vegetation und Himmelsrichtung anpasst, entsteht seine architektonische Gestalt, »notgedrungen selbsttätig« ganz im Sinne der These »bauen ist überlegte Gestaltung von Lebensvorgängen«.⁷

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Der Glasgang der Gewerkschaftsschule, gespiegelt in der Scheibe einer Tür

Das ADGB-Schulgebäude weist keinerlei Paradestücke moderner Technik wie die vorgehängte Glasfassade, die gläserne Ecke von Gropius’ Dessauer Bauhaus, auf. Die neuen Mittel sind selbstverständlich geworden.

Als Meyer 1930 »wegen kommunistischer Umtriebe« entlassen wurde, schrieben Josef Frank und Otto Neurath in einem Plädoyer für Meyer: »Dass das Privateigentum auf dem Gebiet der Boden- und Wohnungswirtschaft keine soziale Funktion ausübt, begreifen selbst viele Bürgerliche. (…) Der Volkswohnungsbau rückte in den Mittelpunkt öffentlichen Interesses, nicht nur als ein Mittel, den Wohnungsbedarf zu decken, sondern auch als Grundlage neuer Lebensreformen. Sparsamste Bauweise sollte mit Hebung des Lebensstandards Hand in Hand gehen. Hannes Meyer war von Anfang an mit der Arbeiterbewegung eng verbunden, für die er als modernste Massenbewegung bei seinen Schülern Interesse zu erwecken suchte. (…) Modernes Bauen ist nicht von sozialen Ideen zu trennen.«⁸

Unter Meyers Nachfolger Mies van der Rohe (1930–1933) wurde das Bauhaus eine reine Architektenschule. In den Werkstätten fand nicht mehr Lehrlings-, sondern Architektenausbildung statt. Mies unterrichtete Entwurfslehre; die Studenten bekamen, im Gegensatz zur Zeit unter Meyer, keine Praxis mehr vermittelt. Mies auf einer Tagung des Werkbunds in Wien: »Die neue Zeit (…) existiert ganz unabhängig davon, ob wir ›ja‹ oder ›nein‹ zu ihr sagen. Aber sie ist weder besser noch schlechter als irgend eine andere Zeit (…). Alle diese Dinge gehen ihren schicksalhaften und wertblinden Gang. Entscheidend wird allein sein, wie wir uns in diesen Gegebenheiten zur Geltung bringen. Hier erst beginnen die geistigen Probleme.« Während für Meyer die Arbeit an der Aufgabe, an der Funktion dahingehend wesentlich war, dass dies zu bedeutenden Differenzierung des Inhalts führe, meinte Mies: »Nicht auf das ›Was‹, sondern einzig und allein auf das ›Wie‹ kommt es an«.⁹

Handwerk und Industrie

Von Anfang an wollte das Bauhaus eine Beratungsstelle für Handwerker, Gewerbe und Industrie sein. Unter Gropius war die anfängliche Orientierung auf das Handwerk eine Übergangslösung in der Zeit nach dem Ersten Weltkrieg. Der vom Arbeitsrat für Kunst sowie auf dem linken Flügel des Werkbundes und im Bauhaus benutzte Begriff »Handwerk« ist als Antithese zum Industrialismus zu verstehen, ein taktischer Versuch der Distanz gegenüber den Mitverantwortungsträgern für den Krieg. Mit der Parole der Volksverbundenheit ignorierte man, dass Kunsthandwerker exklusive Bedürfnisse beliefern, dass das Massenprodukt aber von der Industrie zur Verfügung gestellt wird.

Gropius’ Werben um die Handwerker war nicht erfolgreich, die hatten sich nicht angesprochen gefühlt. Ihre Innungen wurden von den rechten Parteien vertreten und sie kritisierten das Bauhaus als eine von staatlichen Geldern unterstützte Konkurrenz. Im letzten Bauhaus-Jahr in Weimar orientierte die Schule schließlich auf die Industrie. In den Werkstätten wurden Modelle als typische Einzelstücke für die industrielle Massenherstellung geschaffen – vorausgesetzt war die Kenntnis der technologischen Prozesse und, dass der Typ gestalterisch vollendet war. Es war eine große Herausforderung, mit handwerklichem Werkzeug in den Schulwerkstätten die technische Perfektion von Modellen für die Industrie zu erreichen. Im Bauhaus Dessau gelang es schließlich, einige Produkte so weit durchzuarbeiten, dass sie endgültige Typen darstellten. Dennoch blieb die Resonanz von seiten der Industrie gering. Eine Ausnahme waren die Bauhaus-Tapeten, aber erst ab 1929. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit ergab sich ab 1930 mit dem Jenaer Glaswerk Schott bei der Produktion nach Entwürfen von Wilhelm Wagenfeld.

Die tieferen Ursachen für den geringen Erfolg der Typenentwürfe für die Industrie liegen im Widerspruch zwischen Gebrauchswert und Tauschwert in der kapitalistischen Warenproduktion. Ziel des Bauhauses war die Ökonomie der Herstellung und des Gebrauchs. Sein Anspruch war die Form zur ästhetischen Erziehung der Gesellschaft: Gebrauchswert anstatt Mehrwert und Profit. Aber für die Gebrauchsgegenstände in ihrer persönlichen Neutralität und vollendeten Zweckmäßigkeit gab es nicht die erwartete Käuferschicht. Die Industrie diktierte und manipulierte den Verbrauch. Anlässlich einer Umfrage des Werkbundes, der zu dieser Zeit durchaus auf der Seite des Bauhauses stand, antwortete Walter Maria Kersting 1930 treffend: »Die Industrie kennt im Durchschnitt keine kulturellen Verpflichtungen, sondern nur Konkurrenz.«¹⁰ Mit wenigen Ausnahmen – z. B. den Tapeten – ist das Bauhaus, marktwirtschaftlich gesehen, in seinen auf die Industrie gerichteten Plänen gescheitert. Ernst Kallai benennt das Dilemma: »Wenn also das Bauhaus seine Werkarbeit in den Dienst eines neuen praktischen sozialen Humanismus stellen soll, wenn also das Bauhaus einer neuen, besseren Menschlichkeit dienen soll, dann muss seine moderne praktische Werkgesinnung klaren Abstand nehmen von der ebenfalls modernen und praktischen Warengesinnung des Kapitalismus«.¹¹ In dieser Konsequenz wurde unter dem Rektorat Meyer die Alternative einer sozialistischen Gesellschaftsordnung thematisiert.

Anmerkungen:

1 So polemisch formulierte Meyer allerdings erst im Schreiben an den Dessauer Oberbürgermeister Fritz Hesse anlässlich seiner fristlosen Kündigung. Hannes Meyer: Mein Hinauswurf aus dem Bauhaus, 1930. In: Claude Schnaidt: Hannes Mayer. Bauten, Projekte und Schriften, Teufen 1965, S. 100

2 Hannes Meyer, Brief vom 16. Februar 1927, zit. n. Melanie Kurz: Designstreit. Exemplarische Kontroversen über Gestaltung, Paderborn 2018, S. 178

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Der Speisesaal der seit 2017 zum Weltkulturerbe der UNESCO zählenden Gewerkschaftsschule

3 Hannes Meyer: bauen. In: Bauhaus – Zeitschrift für Gestaltung 2 (1928), H. 4, S. 12

4. Ebd., S. 12 f.

5 Die baulich kaum veränderten Laubenganghäuser werden heute von der Wohnungsgenossenschaft Dessau vermietet. Sie zählen seit 2017 zum UNESCO-Weltkulturerbe.

6 Adolf Behne: Bundesschule des Allgemeinen Deutschen Gewerkschaftsbundes in Bernau. Architekt Hannes Meyer, Basel-Dessau. In: Das Werk. Architektur und Kunst 15 (1928), H. 9, S. 290

7 Hannes Meyer, zit. n. Klaus-Jürgen Winkler: Der Architekt Hannes Meyer. Anschauungen und Werk, Berlin 1989, S. 97 f.

8 Josef Frank und Otto Neurath: HM. In: Klassenkampf 4 (1930), H. 18, S. 573 f.

9 Mies van der Rohe: Die neue Zeit. Schlusswort des Referats Mies van der Rohe auf der Wiener Tagung des Deutschen Werkbundes In: Die Form. Zeitschrift für gestaltende Arbeit 5 (1930), H. 15, S. 406

10 Die Mitarbeiter des Künstlers am industriellen Erzeugnis. In: Die Form 5 (1930), H. 8, S. 197–221, hier: S. 202

11 Ernst Kallai: »Sie wundern sich«. In: Bauhaus. Zeitschrift für Gestaltung, 3 (1929), H. 3, S. 11

Andreas Hartle ist Architekt und lebt in Hannover. Seine Artikelserie zum Bauhaus wird in den kommenden Wochen fortgesetzt. Die Teile I und II erschienen in den Ausgaben vom 9./10. und vom 11. Februar. Teil III erschien in der gestrigen Ausgabe.

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