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Aus: Ausgabe vom 15.03.2019, Seite 14 / Feuilleton
Programmtips

Vorschlag

Damit Ihnen das Hören und Sehen nicht vergeht
Bei ihrem familiären Hintergrund und dem sozialen Umfeld sehen d
Bei ihrem familiären Hintergrund und dem sozialen Umfeld sehen die Zukunftschancen für Ann sehr düster aus: »Texas Killing Fields«

Re: Kriegsangst in der Ukraine

Machtkampf am Asowschen Meer

Seit Beginn des Krieges in der Ostukraine leidet die Wirtschaft Mariupols, sagt Hafendirektor Alexander Olijnyk. Der Güterumschlag sei drastisch zurückgegangen. Mit der Eröffnung der Brücke von Kertsch, die die Krim mit dem russischen Festland verbindet, hat sich die Situation in den ukrainischen Häfen im Osten noch mal verschlechtert: Große Frachtschiffe, die höher als 33 Meter sind, können sie nicht mehr anfahren. Immer mehr Reedereien wollen die ukrainischen Häfen im Osten nicht mehr bedienen. Zeit, das Schießen zu lassen – und zu reden.

Arte, 19.40

Das Dschungelbuch

Ein höchst erfolgreicher, immer noch in Teilen bezaubernder Klassiker, dieser letzte Disney-Film unter Walt Disneys Mitarbeit. Ein problematischer dazu – denn die rassistischen Klischees sind offensichtlich. USA 1967. Regie: Wolfgang Reitherman.

Disney Channel, 20.15

Texas Killing Fields

Wahre Begebenheiten. Texas City, eine kleine Stadt im Mittleren Westen der USA: Detective Mike Souder und sein Partner Brian Heigh suchen den Mörder eines jungen Mädchens, das in einem Hinterhof gefunden wurde. Die ersten Spuren führen sie ins Prostituiertenmilieu der Stadt und zu dem Zuhälter Levon. Gleichzeitig findet Mikes Exfrau Pam, ebenfalls Polizistin, eine Mädchenleiche, der die Hände abgetrennt wurden. Da der Fundort vor der Stadt liegt, gehen die Behörden davon aus, dass die Taten nicht in unmittelbarem Zusammenhang stehen. Doch dann werden in den abgelegenen Sumpfgebieten noch weitere Opfer gefunden. USA 2011. Regie: Ami Canaan Mann.

3sat, 22.25

Europa-Reportage

Zu Hause in Bayern und Bosnien – Wo junge Europäer ihre Heimat sehen

Zum Fluss Sana kommt Alvin immer dann, wenn er auf der Suche nach stillen Momenten ist. Dort verbrachte er viele Tage seiner Kindheit, nachdem seine Eltern mit dem damals knapp zehnjährigen Jungen 1998 aus München nach Bosnien zurückgekehrt waren. Heute arbeitet der 31jährige Alvin in Prijedor als Fotograf, bekommt aber auch viele Aufträge aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Zuerst war ihm, der in Bayern zur Schule kam, das Leben in der Heimat seiner Eltern fremd. Heute ist er in Bayern und Bosnien zu Hause. So soll es sein, so wird es sein, so ist es schon.

Tagesschau 24, 23.15

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