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06.02.2019

Zahavi, Michelsen, Agde

Von Jegor Jublimov
Dror Zahavis bisher einziger Kinofilm »Alles für meinen Vater« (2008) erzählt die Geschichte eines Palästinensers, der von Extremisten als Selbstmordattentäter eingesetzt wird. Da seine Bombe zunächst nicht zündet, muss er auf Ersatzteile warten und deshalb Zeit in Tel Aviv verbringen. Dort begegnet er Juden, die selbst unter jüdischen Fundamentalisten leiden, lernt, die Menschen auf der anderen Seite des Konflikts zu verstehen. Der Film, der u. a. in Moskau und Sof...

Artikel-Länge: 2758 Zeichen

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