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30.01.2019
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Veranstaltungen
»Verfolgen und Aufklären. Die erste Generation der Holocaustforschung«. Ausstellungseröffnung, heute, 30.1., 16 Uhr, Auswärtiges Amt, Lichthof, Werderscher Markt 1, Berlin. Veranstalter: Gedenk- und Bildungsstätte Haus der Wannsee-Konferenz
»Zusammenstehen gegen rassistische Hetzer! – Kein Raum für Sarrazin«. Demo gegen Thilo Sarrazins Auftritt im Bürgerhaus Zähringen, Donnerstag, 31.1., 18 Uhr, Haltestelle Hornusstraße, Freiburg. Veranstalter: Antifaschistische Linke Freiburg
»Lieblingsfeind Islam«. Vortrag von Petra Wild zu historischen, politischen und sozialpsychologischen Aspekten des antimuslimischen Rassismus, mit Bezug auf Arbeiten von Edward Said und Theodor W. Adorno. Donnerstag, 31.1., 18.30 Uhr, Internationales Zentrum, Flachsmarkt 15, Duisburg. Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Club Duisburg
»EU: Hände weg von Afrika – eine kritische Auseinandersetzung«. Diskussionsabend mit Aktivisten, Journalisten, Wissenschaftlern und Vertretern demokratischer Institutionen. Donnerstag, 31.1., 19 Uhr, WUK Initiativenraum, Währinger Straße 59, Wien. Veranstalter: Antiimperialistische Koordination (AIK)
»Die Militarisierung der EU – der (un) aufhaltsame Weg zur militärischen Großmacht«. Vortrag und Diskussion mit Jürgen Wagner, (Politikwissenschaftler, IMI Tübingen), Donnerstag, 31.1., 19 Uhr, Einewelthaus (Großer Saal), Schwanthalerstr. 80, München. Veranstalter: u. a. ATTAC München
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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