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Kolumbien: Gespräche mit ELN abgebrochen

Bogotá. Nach dem Bombenanschlag am Donnerstag (Ortszeit) in Bogotá hat Kolumbiens rechter Präsident Iván Duque die Friedensgespräche mit der linken Guerilla ELN für beendet erklärt. Duque beschuldigt die ELN, für die Attacke verantwortlich zu sein. Die Haftbefehle gegen zehn ELN-Unterhändler, die an den Verhandlungen in Kuba teilgenommen hatten, seien wieder in Kraft gesetzt, sagte Duque am Freitag (Ortszeit). (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.01.2019, Seite 6, Ausland

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