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Roboterbauer Kuka plant Entlassungen

Augsburg. Bis 2021 will der Roboterhersteller Kuka 300 Millionen Euro einsparen und Mitarbeiter entlassen. Einzelheiten zum Umfang der »Personalmaßnahmen« nannte Interimschef Peter Mohnen am Freitag aber noch nicht. Kuka will künftig auch einfachere und billigere Roboter für die Elektronikindustrie und andere Kunden anbieten. Bisher ist das 2016 vom chinesischen Midea-Konzern übernommene Unternehmen vor allem auf teure Roboter für die Autoindustrie spezialisiert. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.01.2019, Seite 9, Kapital & Arbeit

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