Aus: Ausgabe vom 22.12.2018, Seite 6 (Beilage) / Wochenendbeilage

Eine halbe Flasche Wein aus der Lunge

»Zerstöre, was erwartet wird«: Genesis Breyer P-Orridge, Miterfinderin der Industrial-Musik, sieht dem Ende entgegen

Von Maximilian Schäffer
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»Wacht auf, denn es ist viel Aufwand, etwas zu verändern!« Genesis P-Orridge

Genesis hat Krebs: »Letzte Woche hat man mir eine halbe Flasche Wein aus der Lunge gepumpt!« – danach lacht sie rauhbeinig wie eine alte Matrosenbraut. Bei der 68jährigen wurde vor einem Jahr CMML diagnostiziert. Eine seltene Form der Leukämie, die keine andere kurative Therapie außer einer Stammzelltransplantation zulässt. Spender zu finden ist schwierig, weil für Gebenden wie Nehmenden riskant. Genesis aber ist noch zuversichtlich: »Die Transplantation wird meine Agenda für die nächsten Monate oder Jahre sein. Wenn ich Glück habe, kann ich danach noch ein bisschen älter werden.« An Plänen mangelt es nicht, tausend Dinge fallen ihr für die Zukunft ein. Ausstellungen, Musik, ein Roman und die eigene Autobiographie. Im November fanden ihre vielleicht letzten beiden Konzerte statt – eines in London, eines in Berlin. Zwei Wochen zuvor hat sie dem Autor ein Interview gegeben, geführt per Telefon aus New York City, wo die Künstlerin lebt und arbeitet. Daraus stammen die hier verwendeten Aussagen.

Die meisten Ärzte werden Genesis Breyer P-Orridge nach der ersten Visite neugierig googeln: ein transsexuell anmutendes Wesen mit großen Silikonbrüsten, einem Gebiss aus massivem Gold, einem Namen aus Bibel und Haferschleim, dazu die tiefliegenden Augen einer vampirischen Großmutter. Großmutter ist sie mittlerweile wirklich, auch wenn ihr die Bezeichnung »Großmutter« aus verschiedenen Gründen gegen den Strich geht. Genesis spricht im Plural von sich, sieht sich als »pandrogynes« Wesen, geschlechtlich unbestimmt in ewiger spiritueller Personalunion vereint mit ihrer 2007 an Magenkrebs verstorbenen Partnerin »Lady Jaye«.

Im neuen Jahrtausend begannen die beiden Liebenden, sich durch plastische Chirurgie körperlich einander angleichen zu lassen. Ein Kunstprojekt, ein Liebesprojekt, ein Lebensprojekt: »Mit Pandrogynität wollten wir ausdrücken, dass eines der großen Menschheitsprobleme die gemachten Unterschiede sind – das ständige Entweder-oder. Entweder bist du Mann oder Frau, schwarz oder weiß, Muslim oder Christ, links oder rechts. Dieses Entweder-oder führt lediglich zu Spannungen und Schuldzuweisungen, um Minderheiten zu schmähen. Wenn jeder unterschiedlich ist, dann passt man nicht ins Entweder-oder. Also gingen wir es an, das Entweder-oder zu eliminieren, indem wir beide zueinander wurden. Indem wir zwei Menschen uns wieder als ein Organismus betrachteten.«

Auch ohne Genesis zu sehen, hört man schnell, dass man es hier nicht mit einem altersmilden Krenweiberl zu tun hat. Seit gut 50 Jahren ist dieser am 22. Februar 1950 als Andrew Neil Megson in Manchester geborene Mann unermüdlich auf den Unter- und Übergrundbühnen dieser Welt zu erleben. Ein Provokateur, Aktionist, Netzwerker, Beeinflusser, umtriebiger Macher. 1969 gründete er in Hull die Performancegruppe Coum Transmissions, beeinflusst von Aktivisten wie den »Diggers« in San Francisco und den »Provos« in Amsterdam. Man kreiste um die Themen Moral, Sex, Gewalt und allgemeine Bigotterie der Gesellschaft im Vereinigten Königreich, veranstaltete Happenings, Konzerte, Störaktionen. Aus Coum Transmissions entstand um 1975 die legendäre Band Throbbing Gristle (übersetzt: Pochender Knorpel). Die Formation bestand außer ihm aus Cosey Fanni Tutti, Chris Carter (heute zusammen Chris & Cosey) und Peter Christopherson (der sein künstlerisches Leben als Protagonist der höchst einflussreichen Band »Coil« fortsetzte und 2010 starb).

Throbbing Gristle bildete den Urknall eines Genres, das sich bis heute »Industrial« nennt. Ursprünglich oft atonale, immer subversive Musik, die sich am trüben Alltag in den grauen Arbeiterstädten orientierte. Die Entfremdung des Menschen als Horror, über den sich nach genauerer Betrachtung nur mit zynischem Postmodernismus hinweggesetzt werden kann. Wenn Mord und Totschlag zur Abendunterhaltung zählen, Musik zur Muzak verkommt und Kultur nur noch als Propaganda existiert – wie kann der Mensch da noch leben? Throbbing Gristle kommentierten diese Fragen mit radikalen Ansätzen. Zwischen trommelfellzerfetzendem Krach und pornographischen Darstellungen von Grausamkeiten fand sich immer noch ein guter Funke Selbstironie, wie sie zum Beispiel in ihrem berühmtesten Song »Something Came Over Me« zu hören ist. Ein verwirrter Teenager besingt darin verstört seine erste Erfahrung mit dem eigenen Ejakulat. Tanzbar und nervös schlängelt sich darunter ein Synthesizerrhythmus durch Lärmfetzen über vier Minuten Spielzeit. Mantren des Wahnsinn, die TG mit größter Freude gerne als Überraschungsgäste auf Schulbällen spielten. Mitglieder der damaligen Regierung fanden darin keinen Gefallen, der konservative Parlamentsabgeordnete Nicholas Fairbairn betitelte sie 1976 als »Zersetzer der Zivilisation«.

Im Jahr 1981 bildete sich aus den Überresten von »Throbbing Gristle« das bis heute bestehende Nachfolgeprojekt »Psychic TV«. Dreh- und Angelpunkt war P-Orridge, um ihn herum schwirrten die obskur-genialischen Köpfe der internationalen Künstlerszene: Marc Almond von Soft Cell, FM Einheit von den Einstürzenden Neubauten, David Tibet von Current 93, die Regisseure Derek Jarman und Klaus Maeck. Musikalisch wurde es noch eklektischer und erratischer als zuvor. Auf Industrial folgten Arrangements in Quadrophonie mit Xylophonen und Streichern, gefolgt von krachenden Pop-Hits, pumpendem Acid-Techno, Spoken-Word-Collagen und Krautrock in der Tradition von Can und Neu!

Man schnitt jedes Konzert mit, veröffentlichte Platten in dreistelliger Auflagenzahl und überdachte das Konzept einer Band als solches. Die Außenwelt vermutete Sektenähnliches – Gerüchte, die auch durch die Schwesterorganisation der Musikgruppe, einen Zusammenschluss namens »Thee Temple ov Psychick Youth« (TOPY), befeuert wurden. Hierzu Genesis: »Der originale TOPY lief von 1981 bis 1991. Am Anfang stand die Idee, eine Band als Kommunikations- oder vielmehr Propagandaplattform zu nutzen. Eine Platte ist ein Dokument, und ein Dokument kann ein Nachrichtenmedium sein. So viele Menschen traten mit uns in Kontakt und wollten sich über die Aussagen in den Songs und die Texte auf den Albumhüllen austauschen. Also dachten wir darüber nach, wieso man diese ernsthaft interessierten Leute nicht als Ressource benutzt, die eigenen Ziele zur Verbesserung der Gesellschaft zu erreichen. Wir wollten die Menschen erleben, mit ihnen arbeiten und nicht nur dankbar für ihre Anerkennung und ihren Konsum sein. Nebenbei experimentierten wir mit Ritualen, wir hatten viele außerkörperliche Erfahrungen und nutzten dazu psychedelische Substanzen. Wir kamen mit den Lehren des britischen Okkultisten Austin Osman Spare in Kontakt, der im 19. Jahrhundert über Sigillenmagie schrieb. Die grundsätzliche Prämisse bestand darin, dass im Moment des Orgasmus alle Ebenen des Geistes für eine Reprogrammierung geöffnet sind. So kann man sich das Streben nach dem, was man wirklich will, verinnerlichen. Wir dachten, das sei ein einfaches, unmystifiziertes Werkzeug für den einzelnen – keine ägyptischen Götter, Runenzeichen oder hermetische Ordenssysteme. Du kannst es einfach ausprobieren, und wenn es für dich nicht funktioniert, war es immer noch angenehm, weil du einen Orgasmus hattest. Die Sigillenmagie wurde sozusagen zu unserem Maskottchen im Kampf dagegen, was wir als falsch am Menschen betrachteten. Nach 10.000 Jahren führt er immer noch Kriege, diskriminiert, demütigt und mordet.«

Britische Autoritäten hielten solche spirituell-revolutionären Ansätze seit jeher für gefährlich, sie sahen in P-Orridge nur einen weiteren perversen Menschenfänger – schon alleine, weil auch dieser Topos von ihm in gewohnt subversiver Art kommentiert wurde. Auf dem ersten Album interpretierten Psychic TV eine Komposition von Charles Manson und sangen dem Jonestown-Guru Jim Jones ein Weihnachtslied. Auf einer Veröffentlichung kokettierte man doppeldeutig mit Roman Polanskis zweifelhafter Vorliebe für minderjährige Mädchen – »Roman P.« wurde ein Charthit, und die Volkswagen AG nutzte den Song, wahrscheinlich ohne genau hingehört zu haben, als Hintergrund für einen Werbespot. Der Spaß hatte sein Ende, als man die Karte des Kinderschreck-Satanisten spielte und Genesis P-Orrdige ein Verfahren wegen Missbrauchs drohte, nachdem man sein Haus auf Videomaterial mit pädophilen Inhalten hin durchsucht hatte. Die Anschuldigungen stellten sich als haltlos heraus, aber die Situation wurde zu heiß – es folgte die Flucht ins US-amerikanische Exil: »England war einfach unmöglich für mich. Die Regierung erklärte mir wortwörtlich den Krieg. Mir wurde gesagt, ich solle verschwinden.«

Nicht nur institutionelle Feinde stellten sich gegen P-Orridge. Prominente Bandkollegen beschreiben ihn/sie wiederholt als manipulativ, narzisstisch und egomanisch. Als Interviewpartner kann man zumindest abschätzen, dass es mit dieser Person schnell hässlich werden kann, wenn man ihr nicht genügend Raum und Ruhm lässt. Leute, die vor zehn Jahren noch mit ihr auf Tournee waren und mit denen sie einst ihre größten Erfolge feierte, sind für sie heute nonexistent, bestenfalls armselige Erscheinungen: »Wir (Ex-Throbbing-Gristle) haben seit 45 Jahren nicht zusammengearbeitet. Keine Ahnung, woher diese Bitterkeit kommt. Ich weiß nur, dass es ungesund ist, in der Vergangenheit zu leben und negative Gedanken zu haben. Ich hoffe, sie kommen darüber hinweg.«

Ihre Anhänger hingegen folgen ihr blind, wie einer Priesterin, die mit ihrer Stimme ständig Zwischentöne generiert. Nicht nur musizierend beherrscht Genesis die Fähigkeit, fließend von einer Art paradox versöhnlichem Kommandosprech in hypnotischen Singsang zu verfallen. Rhetorisch schwankt sie zwischen der kryptischen Weisheit eines William S. Burroughs, den sie verehrt, und der konsequenten Ichbezogenheit eines Donald J. Trump, den sie verachtet: »Dieses psychotische Baby, von dem man niemals weiß, was als nächstes passiert. Alles ist ständig am Kippen, er widerspricht sich dauernd. Aber die Leute um ihn herum sind die wahren Unternehmer. Sie erfinden permanent Entschuldigungen für ihn, weil sie keine Macht verlieren wollen. Deswegen kommt er damit durch. Und es wird jeden Monat schlimmer. Ich glaube, er will gar keine weitere Wahl, er versucht eher, eine dermaßene Spaltung im Land zu kreieren, dass es Aufstände wie in den 60ern geben wird. Und dann verhängen sie das Kriegsrecht und setzen die Wahlen aus, und er wird Präsident auf Lebenszeit, und dann sind wir dort, wo wir vor 100 Jahren waren.«

Nach 75 Minuten hat man fünf Fragen gestellt und einen gefühlten Redeanteil von unter zwei Prozent. Aber man hört gerne zu, weil sich unter dem vielen Redefluss eine fast sieben Dekaden umspannende Lebenserfahrung zeigt, deren einfache Schlüsse oft so weise wie sympathisch sind.

Am Donnerstag, den 15. November 2018, spielen im Astra-Kulturhaus Berlin Psychic TV. So jedenfalls war es angekündigt. Bange Tage und Stunden vor dem Konzert, mit der ständigen Ungewissheit, ob es die schwerkranke Bandleaderin tatsächlich schafft aufzutreten. Das Publikum bei solch einer Veranstaltung ist das vielleicht von verschiedenartigster Exzentrik durchmischteste: Toupierte Gothicfürsten stehen neben Punkladies mit Irokesen, daneben Fetischglatzen in Tarnanzügen, Hipster mit Hornbrillen und Batikhippies in Haremsbuxen. Psychic TV sind der ewige Geheimtip unter den Sonderlingen, und ihre Musikaufführungen sind Happenings der Harmonie im Anderssein. Um ungefähr 21 Uhr kommt der Erlösungsmoment für die Jünger – Genesis schreitet bedächtig mit blinkender Stirnlampe die Bühne ab. Zuvor wurde zum Nichtrauchen gemahnt, wegen der Lungenentzündung und der zuvor notwendigen Sauerstoffmaske.

Nur ein paar Worte braucht es aus diesem aufgespritzten Mund mit den Goldzähnen, ein paar leere Blicke aus den vampirischen Augen, und man weiß, wieso ihr die Gefolgschaft bis heute so treu ergeben ist. Ihr Halbgesang spricht von Tod, Leben und Magie, die Band ackert sich dabei durch den psychedelischen Rock der 60er und 70er. Eine knarrende Stimme, die sich so schwebend wie schneidend in jeden Hirnkanal fräst. Transsexuell, himmlisch und höllisch zugleich – auf der Bühne hat sie absolute Autorität. Ein Fan brüllt ekstatisch: »Ich liebe dich, Gen!« Sie erwidert trocken: »Oh, du kennst mich nicht. Ich bin nicht einfach zu lieben.« Die Priesterin ruft zum Umarmen auf, die Zuschauer kuscheln. Die Priesterin blickt streng, alles schweigt. Es kommt das Weihnachtslied für den Massenmörder Jim Jones und ein Harry-Nilsson-Cover. »After You’re Dead She Said« heißt einer der letzten Songs, bei dem die Masse schunkelnd mitsingen darf. »Singt! Vielleicht ist es das letzte Mal, dass ihr die Gelegenheit dazu habt«, ermahnt die Sängerin. Nach zwei Stunden endet der Gottesdienst mit dem Can-Cover »Mother Sky«: »I say madness is too pure like mother sky / Tell me what’s the price of your life.«

Genesis Breyer P-Orridge mag das Wort Karriere nicht, wenn man über ihr künstlerisches Leben spricht. Es sei ein allzu amerikanisches, das mit ihrer Hingabe überhaupt nichts zu tun hat. Dass Freiheit weh tun muss, hat diese Person in vielerlei Hinsicht erlebt, und sie rät es allen, die nach ihr kommen mögen: »Aktivismus kann wirklich funktionieren. Oftmals ist es langweilig und du musst es tun. Aber dieser Wille wird durch Dinge wie das Internet immer mehr und mehr aus den Menschen herausgesaugt. Es hat sie so selbsteingenommen, narzisstisch und abgelenkt gemacht, dass sie einfach nicht mehr auf die gleiche Weise zueinander finden – mit schrecklichen Auswirkungen. Wir hoffen nur, dass unsere Tiraden und Aufrufe manche von ihnen aufwecken können. Wacht auf, denn es ist viel Aufwand, etwas zu verändern! Wir wollen noch etwas erzählen. Als wir in den 60ern Teenager waren, verlegte niemand in England William S. Burroughs. Also fuhren wir und unsere Freunde per Anhalter nach London und wir baten unsere Eltern um Geld für den Zug, das wir behielten. Auf dem Weg nach London trafen wir all diese Leute in ihren Autos und Lkws. Dann, in London, gingen wir zum Piccadilly, wo die Hippies waren, und wir hingen dort herum, bis irgend jemand uns anbot, auf seinem Fußboden zu schlafen. Am nächsten Tag machten wir uns auf nach Soho, wo sich die ganzen Sexshops befanden. In den Sexshops verkauften sie tatsächlich William S. Burroughs und Henry Miller, weil man dachte, es handle sich um Obszönitäten. Dann hatten wir die Bücher und mussten wieder nach Hause trampen. All das bedeutete, dass wir alle möglichen Leute trafen, alle möglichen Lebensgeschichten hörten in diesem ganz realen Abenteuer und am Ende ein Buch fanden, von dem wir dachten, dass wir es niemals im Leben überhaupt zu Gesicht bekommen würden. Jetzt machen wir einfach klick, und wir verlieren all diesen Reichtum, all dieses Potential zusätzlicher Information und zusätzlichen Erlebens, indem wir online leben. Es muss in jemandes Interesse sein, dass dir das weggenommen wird. Wieso wollen sie die Bereicherungen des Lebens um dich herum reduzieren? Wieso möchten sie, dass du eine immer eintönigere, grauere Existenz mit weniger und weniger Überraschungen hast?«

Auch der stärkste und selbstbewussteste Mensch hat Angst, und zwischen dem Kampfgebrüll, den nostalgischen Erzählungen und dem rauhbeinigen Matrosenbrautsgelächter hört man deutlich die Sorge um das eigene Leben immer wieder anschwellen. Ausführungen über Nierenversagen, Embolien, experimentelle Medikationen und die Sorge um Eigenurinproduktion in der Intensivstation rahmen ein Gespräch, das sich thematisch über Kontinente und ein halbes Jahrhundert an kreativer und politischer Arbeit erstreckt.

Ob sie zum Schluss noch einen Slogan für die Jugend parat hat? So eine Geste ist Genesis dann doch etwas zu großmütterlich. Sie lacht wieder, ist fast ein bisschen beleidigt, aber nach kurzem Nachdenken ist sie mit der folgenden Parole halbwegs zufrieden: »Zerstöre, was erwartet wird!« Dann legt sie auf.

Maximilian Schäffer alias »Flamingo« lebt als freier Journalist und Künstler in Berlin. Für die junge Welt schreibt er über Musik und abenteuerliche Reportagen über die Randbereiche der Sportwelt (u. a. Wrestling, Stock-Car, E-Sports). Zuletzt erschien von ihm auf diesen Seiten am 25./26.8.2018 die Reportage »Nur eine Stadt in Amerika«.


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