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Inhaftierte Kurden im Hungerstreik

Berlin. Tausende in der Türkei inhaftierte Mitglieder der Arbeiterpartei Kurdistans (PKK) und der Partei Freier Frauen Kurdistans (PAJK) sind am Dienstag in einen unbefristeten Hungerstreik getreten. Das teilte das Kurdische Zentrum für Öffentlichkeitsarbeit (Civaka Azad) am Mittwoch in Berlin mit. Anlass ist der 40. Gründungstag der PKK. Ziel sei es, so Deniz Kaya, Sprecher der kurdischen Gefangenen, »die Isolation des kurdischen Repräsentanten Abdullah Öcalan auf der türkischen Gefängnisinsel Imrali« zu durchbrechen. Kurdische Verbände in Europa riefen ebenfalls zur Unterstützung des türkeiweit durchgeführten Hungerstreiks auf. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 29.11.2018, Seite 6, Ausland

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