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Flucht aus Afrika

Wieder Tote vor Spaniens Küste

Madrid. Mindestens 17 Flüchtlinge sind bei dem Versuch ums Leben gekommen, von Nord­afrika aus über das Mittelmeer die spanische Küste zu erreichen. Im Alborán-Meer, dem westlichsten Teil des Mittelmeeres, seien 13 Tote auf zwei Booten geborgen und 80 Menschen gerettet worden, teilte die spanische Seenotrettung am Montag abend auf Twitter mit. Die Überlebenden wurden in die spanische Exklave Melilla in Nordafrika gebracht.

In der Straße von Gibraltar ertranken weitere vier Migranten, als ihr Boot unweit der andalusischen Küste kenterte. 22 Menschen überlebten das Unglück. Es gebe 17 Vermisste, nach denen am Dienstag weiter gesucht wurde, hieß es. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 07.11.2018, Seite 6, Ausland

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