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Rechte Propaganda gegen Nicaragua

Managua. Bei Protesten gegen die sandinistische Regierung Nicaraguas sollen bisher mindestens 528 Menschen ums Leben gekommen sein. Mehr als 4.100 Menschen wurden seit Beginn des rechten Aufstands im April verletzt, teilte die »Nicaraguanische Vereinigung für Menschenrechte« (ANPDH) am Montag mit. Die Organisation wurde 1986 in Miami gegründet und vom US-Kongress finanziert, um Propaganda gegen die damals linke Regierung zu betreiben. Heute wird die Gruppe von der Kirche kontrolliert. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.10.2018, Seite 6, Ausland

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