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Zahl der Hungernden weltweit gestiegen

Wiesbaden. Elf Prozent der Weltbevölkerung leiden Hunger. Im Jahr 2017 seien weltweit insgesamt 821 Millionen Menschen chronisch unterernährt gewesen, teilte das Statistische Bundesamt am Dienstag mit. Damit sei die Zahl der Hungernden im vergangenen Jahr zum dritten Mal in Folge gestiegen. Für den erneuten Anstieg nach jahrelangem Rückgang der Zahl chronisch unterernährter Menschen werden in einem aktuellen Bericht der Welternährungsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) vor allem Klimaschwankungen und -extreme verantwortlich gemacht. Daneben trugen Konflikte und Gewalt in Teilen der Welt zur höheren Zahl hungernder Menschen bei. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 17.10.2018, Seite 2, Inland

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