Aus: Ausgabe vom 15.10.2018, Seite 12 / Thema

Konsequenter Sozialist

Vorabdruck. Trotz aller Rückschläge blieb Fidel Castro seinen politischen Überzeugungen treu. In Lateinamerika steht er zu Recht in einer Reihe mit José Martí und Simón Bolivár

Von Volker Hermsdorf
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Immer fest druff. Wenn es darum ging, den Gegner abzuwehren, war Fidel Castro (1926–2016) wenig zimperlich (Aufnahme vom 1. Januar 1960 in Havanna)

In diesen Tagen erscheint Volker Hermsdorfs Buch »Fidel Castro« im Kölner Papyrossa-Verlag. Wir dokumentieren im folgenden das leicht bearbeitete letzte Kapitel »Vermächtnis«. Die Redaktion dankt Autor und Verlag für die freundliche Genehmigung zum Vorabdruck. (jW)

Vier Tage nach dem Tod Fidel Castros befand sich Kuba noch immer in einer Art Schockstarre. Am 29. November 2016 versammelte sich rund eine Million Menschen auf der »Plaza de la Revolución« in Havanna. Frauen und Männer, Junge und Alte, Schülerinnen und Veteranen drängten sich Schulter an Schulter auf dem Platz. Auch in der Prachtallee »Paseo« – auf der sonst die Teilnehmer der Maidemonstration und anderer Großkundgebungen zum Revolutionsplatz marschieren – sowie in den angrenzenden Straßen standen Menschen, die aus vielen Teilen des Landes und der Welt gekommen waren. Die beginnende Dämmerung und die totale Ruhe auf dem Platz waren der Situation angemessen. Vor dem überlebensgroßen Denkmal des Nationalhelden José Martí hatten sich Vertreter von allen Kontinenten eingefunden. Dutzende Staatsoberhäupter und Regierungschefs, Gewerkschafts- und Kirchenführer, Repräsentanten von sozialen Verbänden und zivilgesellschaftlichen Organisationen waren nach Havanna geflogen, manche von ihnen um den halben Erdball, um an der Trauerfeier teilzunehmen. Sie ehrten einen Menschen, der von den Präsidenten Südafrikas und Namibias zu Beginn der Veranstaltung als »einer der größten Helden des 20. Jahrhunderts« bezeichnet wurde. Nach gut dreieinhalb Stunden beendete Raúl Castro die Kundgebung vor den Fassaden mit den erleuchteten Porträts der Guerillaführer Ernesto Che Guevara und Camilo Cienfuegos mit dem Satz: »Lieber Fidel, hier, wo wir normalerweise an unsere Siege erinnern, sagen wir dir gemeinsam mit unserem selbstlosen, kämpferischen und heldenhaften Volk: ¡Hasta la Victoria Siempre!«¹

»Yo soy Fidel«

Nicaraguas zu diesem Zeitpunkt gerade wiedergewähltem Präsidenten Daniel Ortega² gelang es als einzigem der Staats- und Regierungschefs, eine Art Dialog mit der anfangs noch schweigenden Menschenmenge aufzunehmen. Ortega ließ seinen Blick wortlos über den Platz schweifen, so als suche er jemanden. Leise, zunächst kaum vernehmbar und mit seinen Augen weiter den riesigen Platz absuchend, flüsterte er: »¿Dónde es Fidel?« (Wo ist Fidel?) Als es still blieb, wiederholte Ortega die Frage lauter, so dass auch diejenigen, die sich in den von der Plaza bis zur Uferstraße Malecón erstreckenden Straßen drängten, es hören konnten: »¿Dónde es Fidel?« – »¡Aquí!« (Hier!) riefen zunächst einzelne in der Menge. Die »Aquí-Rufe« wurden dann immer mehr, bis schließlich tausendfach der Ruf skandiert wurde: »¡Yo soy Fidel! – ¡Yo soy Fidel!« (Ich bin Fidel!)

Am folgenden Tag setzte sich der Trauerzug in Bewegung, der die Asche Castros in den Osten Kubas bringen sollte. Die in eine kubanische Flagge eingehüllte und mit weißen Blumen geschmückte Urne wurde von Angehörigen der Fuerzas Armadas Revolucionarias (FAR) auf einem Militärfahrzeug auf dem 950 Kilometer langen Weg von Havanna durch 13 Provinzen der Insel bis nach Santiago de Cuba überführt. Für Castros letzte Fahrt war die Route gewählt worden, auf der die siegreiche Rebellenarmee im Januar 1959 in umgekehrter Richtung marschiert war. Zigtausende Menschen säumten die Strecke, um sich von Fidel Castro zu verabschieden. Sie hielten Fotos, selbstgemalte Plakate oder die Fahnen des Landes und der Bewegung des 26. Juli in den Händen. Mit einer einfachen Zeremonie wurde Fidel Castro Ruz am 4. Dezember 2016 um sieben Uhr früh in Santiago de Cuba bestattet. Dort ruht die Urne in einem schlichten, großen Stein auf dem Santa-Ifigenia-Friedhof, wo sich auch das Grab José Martís befindet. Auch dieses Datum hat in Kuba Symbolcharakter. Der 4. Dezember ist einer der wichtigsten Tage der verbreiteten afrokubanischen Santería-Religion. Er ist Changó gewidmet, einem der am meisten verehrten Heiligen der Kulte mit Yoruba-Ursprung (Yoruba, westafrikanisches Volk, jW). Changó ist für viele Anhänger des Kultes der mächtigste und wichtigste Orisha (Gottheit). Der Legende zufolge hat er unzählige Gegner bezwungen und gilt deshalb als unbesiegbar. Wenn sein Name ausgesprochen wird, erheben sich die Gläubigen von ihren Sitzen, um ihn zu begrüßen und ihre Ehrerbietung zu bezeugen.

Schon zu Lebzeiten hatte Fidel Castro jeden Kult um seine Person abgelehnt. Am 27. Dezember 2016 verabschiedete das Parlament ein noch von ihm entworfenes Gesetz, demzufolge keine Straßen, Plätze oder öffentlichen Gebäude nach ihm benannt werden dürfen.³ Fidels letztem Willen entsprechend, darf es zudem weder Denkmäler und Büsten noch Titel, Orden oder andere Auszeichnungen zu seinen Ehren geben. Auch jegliche Art von Werbung und Nutzung des Namens für kommerzielle Zwecke ist untersagt. Die größte Ehrung für Fidel sei es, sein Konzept der Revolution zu verwirklichen, erklärte Raúl Castro vor der Abstimmung über das Gesetz.

Revolutionär und Befreier

Obwohl kein Denkmal an ihn erinnert, kein Platz und keine Straße nach ihm benannt ist – ganz wie er es verfügt hatte –, ist Fidel Castro nach seinem Tod in Kuba so präsent wie zu Lebzeiten. Er gilt dort als der erste Kubaner, der die Vision des Nationalhelden José Martí von einem freien, unabhängigen und souveränen Staat verwirklicht hat. Fidel Castro war zudem der erste Staats- und Regierungschef in der Geschichte des Landes, der sein Amt nicht zur persönlichen Bereicherung missbrauchte, nicht nach der Pfeife ausländischer Regierungen oder Konzerne tanzte und dem »Koloss im Norden« – wie Martí die USA genannt hatte – erfolgreich die Stirn bot. Das Ansehen, das Fidel bei der überwiegenden Mehrheit der Bevölkerung auf der Insel, aber auch bei vielen der im Exil lebenden Kubaner genießt, ist für Europäer nicht einfach nachzuvollziehen. Auch seine Gegner gestehen Castro zu, dass es ihm immer zuerst um Kuba und den Erhalt der nach 500jähriger Fremdherrschaft von seinen Guerilleros erkämpften Unabhängigkeit ging. Fidel suchte weder nach einem »chinesischen« noch nach einem »vietnamesischen« oder sonst einem importierten Modell, sondern immer nach dem genuin kubanischen Weg. Seit der Invasion in der Schweinebucht (April 1961, jW) bekannte er öffentlich, dass das einzige System, das seinem Land Souveränität, Bildung, Gesundheitsversorgung und soziale Gerechtigkeit garantieren kann, der Sozialismus sei. Deshalb wies er einen »Dritten Weg zwischen Sozialismus und Kapitalismus« stets entschieden zurück und beendete seine Reden mit den Worten »Patria o muerte« (Heimat oder Tod), die er später ersetzte durch »Socialismo o muerte« (Sozialismus oder Tod).

In Lateinamerika wird Fidel Castro als historische Persönlichkeit in einem Atemzug mit den großen Befreiern Simón Bolívar und José Martí genannt. Er gilt als der Politiker, der deren Ideen von der Integration und Einheit der lateinamerikanischen Länder am weitesten umsetzte. Wer sich dort auf Bolívar, Martí und Castro bezieht, spricht nicht über Vergangenes, sondern über die Zukunft. Alle drei Namen stehen für das hochaktuelle Projekt der Emanzipation von kolonialistischer und imperialistischer Vorherrschaft. Über Lateinamerika hinaus ist Fidel Castro eine Symbolfigur für die Völker des globalen Südens. Er steht für den Kampf gegen Rassismus und den erfolgreichen Widerstand gegen die Dominanz der industrialisierten Länder. Die meist negative Bewertung Fidel Castros durch die offizielle Politik und bürgerliche Medien in Europa und den USA entspricht althergebrachten Mustern. Als der argentinische Journalist Jorge Ricardo Masetti 1958 seine berühmte Reportage über den Kampf der Guerilleros in der Sierra Maestra veröffentlicht hatte, schrieb sein Kollege Rodolfo Walsh: »Als Journalist wusste er sehr genau darüber Bescheid, auf welche Art und Weise Verdienste von Personen konstruiert werden und wie das Vergessen anderer forciert werden kann«.⁴ Die Methode hat sich seitdem nicht verändert. Bürgerliche Historiker und Publizisten, die einerseits dazu neigen, geschichtliche Entwicklungen, die das Ergebnis von Klassenkämpfen sind, vor allem dem Wollen, Wirken und Einfluss einzelner Personen zuzuschreiben, verstehen sich gleichzeitig darauf, das Andenken progressiver Persönlichkeiten auszulöschen oder – wo dies nicht gelingt – ihre Taten zu bagatellisieren, sie herabzuwürdigen oder ihres politischen Inhalts zu berauben.

Obwohl Ideen, Wirken und das Beispiel Fidel Castros zahlreiche Aspekte aufweisen, die auch für die politische Lage in Europa Zukunftsimpulse geben könnten, wird seine Bedeutung – selbst in progressiven Kreisen – häufig als gering eingestuft. Auch »Linke« teilen zuweilen eine in den USA und Europa verbreitete Auffassung, wonach »Castros Revolution« gescheitert sei. Während die bürgerliche Demokratie und die Gewährleistung der Menschenrechte in westlichen Ländern meist nur an deren theoretischen Idealen und selten an der Realität gemessen werden, wird die Kubanische Revolution nach anderen Kriterien bewertet. Jede durch ökonomische oder realpolitische Einflüsse verursachte Abweichung von Zielen, die Fidel einst formulierte, gilt als Beleg für deren Scheitern. Ein weiterer Grund für die Skepsis gegenüber Kuba und Castro mag darin begründet sein, dass reformistische Vorstellungen und das Modell eines »Dritten Weges« – nach dem Untergang der Sowjetunion und der sozialistischen Staaten Osteuropas – wieder eine wachsende Zahl von Anhängern gefunden haben. Viele Vertreter des sich als links bezeichnenden politischen Spektrums in Europa hoffen, dass soziale Gerechtigkeit, Freiheit von Ausbeutung sowie Frieden und Wohlstand für alle ohne den »gewaltsamen Umsturz aller bisherigen Gesellschaftsordnungen« zu erreichen seien.

Keine Kompromisse

Fidel Castro hat sich in der Frage »Reform oder Revolution« anders entschieden. Der von ihm propagierte revolutionäre Weg ist ein Konzept ohne Kompromisse. Es ist ein Weg, der von jedem verlangt, sich klar auf der einen oder der anderen Seite zu positionieren. Im Zentrum der Ideen Fidel Castros steht die Überzeugung, dass es notwendig ist, die politische, ökonomische und kulturelle Macht zu erobern und zu verteidigen. Seine politischen Vorstellungen sind untrennbar mit der Eigentumsfrage verbunden. Ein »Dazwischen« gibt es für Fidel Castro seit 1952 nicht mehr. Diese klare Position unterscheidet ihn von progressiven Staats- und Regierungschefs in anderen Ländern Lateinamerikas; für progressive Europäer, die sich darauf beschränken, parlamentarische Mehrheiten herzustellen, ist sie ein Stachel. Statt sich der von Fidel ins Zentrum seines Denkens gerückten Eigentumsfrage zu stellen, scheint es bequemer, die an Castros Ideen Interessierten entweder als nostalgische »Alt-68er« oder als, wahlweise unerfahrene und/oder jugendliche, »Revolutionsromantiker« abzutun.

Trotz aller nicht zu bestreitenden gegenwärtigen Probleme wie etwa die unzureichende Produktivität, niedrige Einkommen und häufige Versorgungsengpässe hat das Kuba, für das Castro stand und welches für Castro steht, nicht nur eine Invasion, Terroranschläge und eine seit rund 60 Jahren aufrechterhaltene Blockade überlebt, sondern ist heute auch in der Lage, sich erfolgreich Herausforderungen zu stellen, an denen entwickelte Industrienationen scheitern. So wurde das kubanische Niveau der Prävention und Beseitigung von Schäden bei Hurrikans in den USA nie erreicht. Kuba ist das »Vorzeigeland« in bezug auf Nachhaltigkeit und sozialen Fortschritt. Die Kindersterblichkeit ist die niedrigste, die Lebenserwartung gehört zu den höchsten auf dem gesamten amerikanischen Kontinent. Nirgendwo in der Region wurde das Maß an sozialer Gerechtigkeit erreicht, das Kuba aufzuweisen hat. Auch zu Alphabetisierungskampagnen und medizinischen Hilfseinsätzen war kein anderes Land so schnell und in dem Ausmaß imstande wie die kleine, relativ arme und durch die Wirtschaftsblockade der USA beeinträchtige Inselrepublik. Nach dem Ebola-Ausbruch in Westafrika im Jahr 2014 erkannten sogar Politiker und Medien der USA und Europas an, dass kubanische Ärzte unter Einsatz des eigenen Lebens eine weltweite Katastrophe verhindert hatten. Fidel Castro beharrte in diesem Zusammenhang auf der Feststellung: Nicht obwohl, sondern weil Kuba den Weg zum Sozialismus eingeschlagen habe, sei sein Land zu derartigen Leistungen fähig.

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»Adiós Fidel« – Hundertausende säumten im Dezember 2016 die Straßen, als die sterblichen Überreste des langjährigen Staatschefs nach Santiago de Cuba überführt wurden (Aufnahme aus Las Tunas, 2.12.2016)

Wie »El Cid«

Fidel Castro hat Alternativen aufgezeigt zu der von den kapitalistischen Großmächten vorangetriebenen desaströsen Politik des Elends, der Umweltzerstörung, der Perspektivlosigkeit und der imperialistische Kriege. Sein Denk- und Politikansatz verpflichtet allerdings dazu, sich den Herausforderungen zu stellen, statt sie zu ignorieren. Wo europäische Politiker resigniert auf das »TINA-Prinzip« (There is no alternative – Es gibt keine Alternative) hinwiesen, hielt Castro dagegen. »Eine andere Welt ist möglich«, erklärte er und blieb bis zu seinem Tod davon überzeugt. In Kuba hat Fidel Castro rund 60 Jahre lang bewiesen, dass eine alternative Art zu leben und eine andere Gesellschaft nicht nur theoretisch möglich sind, sondern auch realisiert werden können, sofern die Prioritäten entsprechend gesetzt werden. Nicht maximaler Profit, sondern die Bedürfnisse der Menschen müssten das Handeln bestimmen, forderte er. Zwar ist kaum anzunehmen, dass Castros Überlegungen Resonanz bei Politikern finden, die in den Widersprüchen und der Ideologie des imperialistischen Systems gefangen bleiben, doch für Aktivisten sozialer Bewegungen, für Gewerkschafter und Anhänger linker Parteien können Leben, Werk und Ideen Fidel Castros auch in Europa hilfreich bei der Gesellschaftsanalyse sein und Impulse für Strategiedebatten geben.

Befragt, welche Bedeutung er nach seinem Tod haben werde, erinnerte Fidel Castro selbst einmal – mit dem ihm eigenen Selbstbewusstsein des Siegers – an den spanischen Nationalhelden, dessen Geschichte er als Kind auf der Jesuitenschule gelernt hatte. »Unsere Feinde sollten sich keine Illusionen machen. Ich sterbe morgen und mein Einfluss mag zunehmen«, sagte er. »Ich könnte es so machen wie Cid Campeador⁵, den sie tot auf dem Pferd mit sich führten und dadurch Schlachten gewannen.«⁶

Anmerkungen:

1 Immer bis zum Sieg!

2 Daniel Ortega war Comandante der einstigen Guerillaorganisation und späteren Regierungspartei »Frente Sandinista de Liberación Nacional« (FSLN). Von 1985 bis 1990 war er gewählter Staatspräsident von Nicaragua. Nach Wahlniederlagen 1990, 1996 und 2001 wurde Ortega am 6. November 2006 wiedergewählt und im November 2011 sowie am 7. November 2016 von 72,5 Prozent der Wähler erneut im Amt bestätigt.

3 http://media.cubadebate.cu/wp-content/uploads/2016/12/Ley-nombre-y-figura.pdf

4 Jorge Ricardo Masetti: Fidel Castro – Wie ich ihn erlebte, Frankfurt am Main 2018, S. 18

5 »El Cid«, ein kastilischer Ritter (um 1045–1099), ist der Nationalheld Spaniens. Der Legende zufolge nahm der in einem Kampf tödlich verwundete Feldherr seinen Gefolgsleuten auf dem Sterbebett das Versprechen ab, den Feind erneut anzugreifen. Seinem Wunsch entsprechend band man den Leichnam in voller Rüstung aufs Pferd, das den Toten mit dem Schwert in der Hand in die Schlacht trug. Auf diese Weise motiviert, errangen seine Leute einen glänzenden Sieg über die von der Erscheinung des Totgeglaubten erschreckten Gegner.

6 Ignacio Ramonet: Fidel Castro – Mein Leben, Berlin 2008, S. 674

Volker Hermsdorf: Fidel Castro. Basiswissen Geschichte Politik/Geschichte/Ökonomie. Papyrossa-Verlag, Köln 2018, 143 Seiten, 9,90 Euro

Volker Hermsdorf schrieb an dieser Stelle zuletzt am 10. Oktober 2018 über den Ersten Kubanischen Unabhängigkeitskrieg.


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Dieser Artikel gehört zu folgenden Dossiers:

Die Geschichte wird mich freisprechen! Fidel - Symbol, Mythos, Revolutionär

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