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NATO macht Druck auf Mazedonien

Brüssel. Die NATO warnt das Parlament Mazedoniens vor einem Nein zur mit Griechenland vereinbarten Änderung des Ländernamens. »Eine NATO-Mitgliedschaft ist nur dann möglich, wenn die Namenseinigung mit Griechenland durchgesetzt wird«, sagte Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg am Mittwoch zum Auftakt eines zweitägigen Verteidigungsministertreffens in Brüssel. Im Juni hatte sich Skopje dem Druck Athens gebeugt und angekündigt, seinen Staatsnamen in Nord-Mazedonien ändern zu wollen. Ein Referendum zu der Frage war indes am Sonntag an der zu geringen Wahlbeteiligung gescheitert. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 04.10.2018, Seite 2, Ausland

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