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Philippinen: Hunderte Tote im August

Manila. Auf den Philippinen sind allein im vergangenen Monat mehr als 400 Menschen im von Präsident Rodrigo Duterte ausgerufenen »Krieg gegen Drogen« getötet worden. Die Antidrogenbehörde des südostasiatischen Landes und die Polizei veröffentlichten am Donnerstag eine Statistik, wonach im August 444 Menschen von Einsatzkräften getötet wurden. Damit erhöhte sich die offizielle Opferzahl in der seit mehr als zwei Jahren laufenden Kampagne auf 4.854. Menschenrechtler vermuten, dass es in Wahrheit mindestens 12.000 Tote gibt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.09.2018, Seite 6, Ausland

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