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UN-Gremium verurteilt Gewalt gegen Rohingya
Genf. Der UN-Menschenrechtsrat hat Myanmar wegen der Gewalt gegen die muslimische Minderheit der Rohingya verurteilt. 35 Länder stimmten am Donnerstag für eine entsprechende Resolution, sieben enthielten sich, und Burundi, China und die Philippinen stimmten dagegen, wie das UN-Menschenrechtsbüro meldete. Der Rat richtete eine Kommission ein, die Beweise für Menschenrechtsverletzungen und Verstöße gegen internationales Recht sammeln soll, damit Täter eines Tages vor Gericht gestellt werden können. Das Gremium rief die Regierung des südostasiatischen Landes auf, UN-Mitarbeiter ins Land zu lassen. (dpa/jW)
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