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Gläubiger Athens starten Überwachung
Athen. Drei Wochen nach Auslaufen der Kreditprogramme haben die internationalen Geldgeber Griechenlands am Montag die erste »erweiterte Kontrolle« gestartet. Damit soll sichergestellt werden, dass Athen seinen neoliberalen Kürzungs- und Privatisierungskurs fortsetzt. Wie aus Kreisen des griechischen Finanzministeriums verlautete, geht es bei der Überwachung in erster Linie um den Haushalt für 2019. An den Kontrollen nehmen Vertreter der EZB, des Euro-»Rettungsfonds« ESM, der EU sowie des IWF teil. Die »verstärkte Überwachung« sieht vor, dass diese alle drei Monate nach Griechenland reisen, um eine Bestandsaufnahme zu machen. (dpa/jW)
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