• Wochenendgespräch

Aus: Ausgabe vom 08.09.2018, Seite 1 (Beilage) / Wochenendbeilage

»Ich bin Anarcho und wehre mich gegen starre Ideologien«

Gespräch mit Konstantin Wecker. Über Bewegungen von unten, den Kampf gegen rechts und Kultur als Aufforderung zur Selbstreflexion

Interview: Markus Bernhardt
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»Ich merke aktuell, was Kunst wirklich bewirken kann – mehr als jemals zuvor«: Konstantin Wecker während der Proteste gegen die 52. NATO-Kriegskonferenz in München 2016

Über 70.000 Menschen kamen am Montag in Chemnitz bei einem Konzert zusammen, um ein Zeichen gegen Neonazis und Rassismus zu setzen. Wie fanden Sie die Initiative aus dem Musik- und Kulturbetrieb?

Ich finde es toll, dass so viele Menschen an dem Konzert teilgenommen haben. Dass an den Tagen zuvor mehrere tausend Nazis in Chemnitz aufmarschiert sind, unter den Augen der Polizei den Hitlergruß zeigen und Hetzjagden auf vermeintliche Migranten und Antifaschisten machen konnten, war hingegen unerträglich. Dieser Hass, der da zutage trat, erinnerte mich an die Pogrome, die wir zu Beginn der 1990er Jahre in Rostock, Hoyerswerda und anderen – übrigens auch westdeutschen – Städten erleben mussten. Ich selbst habe in der Vergangenheit an antifaschistischen Protesten und Blockaden in Dresden teilgenommen und weiß, wie wichtig es ist, die Straße nicht den Rechten zu überlassen. Vor allem in einem Bundesland wie Sachsen, wo Nazis und Rassisten schon seit Jahren überdurchschnittliche Erfolge für sich verbuchen konnten. Was auch daran lag, dass die etablierte Politik, allen voran die CDU, ihr Treiben verharmlost oder geleugnet hat und zeitgleich Antifaschistinnen und Antifaschisten kriminalisierte und diffamierte.

Neonazis, Rassisten und andere ex­treme Rechte gewinnen mittlerweile europaweit an Boden. Welche Auswirkungen hat diese Entwicklung auf die Kultur und auf Ihr Leben als Künstler?

Auf mein Leben als Künstler hat all das eine große Auswirkung, weil ich noch stärker als früher der Meinung bin, dass es jetzt auch für Künstlerinnen und Künstler, die sich bisher nicht öffentlich politisch geäußert haben, an der Zeit ist, den Mund aufzumachen. Ich habe mich ja immer geäußert und auch immer Stellung bezogen, jedoch merke ich aktuell, was Kunst wirklich bewirken kann. Mehr als jemals zuvor. Ich merke bei meinen Konzerten, dass man ermutigen kann. Dass man denen Mut machen kann, die das Gefühl haben: »Ach, eigentlich finde ich das auch alles erschreckend. Aber was kann ich schon dagegen tun? Ich bin allein«. Man kann ihnen sagen, ja, vielleicht bist du allein. Aber hier sind schon einmal viele, die ähnlicher Meinung sind wie du! Und auch deine einzelne Stimme wird gebraucht! Diese Ermutigung, sich selbst stärken zu können, hat mir die Kunst auch immer gegeben. Die Kunst hat mich immer ermutigt, dass ich ich selbst sein durfte. Dass ich nie irgendwelchen Scharlatanen hinterherrennen musste, dass ich reflektiere und zu mir selbst stehen kann. Das alles spüre ich heutzutage viel deutlicher als früher.

Sie haben es ja bereits angesprochen: Sie haben stets Ihre Stimme gegen Ausbeutung, Krieg, Rassismus und Hass erhoben. Trotzdem vermisst man derlei gesellschaftliches Engagement bei der großen Masse der Künstlerinnen und Künstler. Woran liegt es, dass sich immer nur die üblichen Verdächtigen zu Wort melden?

Es kann schon sein, dass einige der bekannteren Künstlerinnen und Künstler Angst haben, sie könnten Publikum verlieren. Das ist übrigens auch durchaus möglich.

Hat Ihre stetige politische Positionierung auch Auswirkungen für Sie mit sich gebracht?

Ich glaube schon, wenn ich manchmal so die E-Mails lese, die ich hin und wieder bekomme und in denen dann beispielsweise steht: »Ich habe jetzt alles verbrannt, was ich bisher von Wecker hatte.« Aber das ist mir ehrlich gesagt egal. So etwas kann und darf kein Grund sein, sich nicht mehr einzumischen. Und ich bin sehr froh, dass man weiß, dass ich nicht auf einen Zug aufspringe, sondern schon immer in diesem Zug gesessen habe.

Vor allem die Zahl der nach Deutschland gekommenen Flüchtlinge sorgt ja regelmäßig für – nennen wir es mal – Unmutsbekundungen, aber auch rassistisch motivierten Hass. Nicht nur in der Bevölkerung, sondern auch in Teilen der Politik. Zur Wahrheit gehört, dass seit 2015 immer weniger Flüchtlinge zu uns kommen. Das reaktionäre und rechte Gezeter wird jedoch immer aggressiver. Eigentlich könnte man spätestens jetzt Ruhe geben. Wie erklären Sie sich diesen Widerspruch?

Nein, man gibt nicht Ruhe, weil das genau die Methode ist. Die Machthabenden haben erkannt, dass sie damit bei einer gewissen Klientel in der Bevölkerung punkten. Das kann ihnen ihre Macht erhalten oder diese vielleicht sogar verstärken. Sie wissen ganz genau, dass die Geflüchteten nur ein vorgeschobener Grund sind, um ihre nationalistischen und faschistischen Wahnideen zu verwirklichen.

In der Neuauflage meines Liedes »Willy« aus diesem Jahr habe ich das alles als das – hoffentlich letzte – Aufbäumen des Patriarchats bezeichnet. Es ist wirklich unglaublich, was da an alternden Machos das Sagen hat. Nehmen Sie mal jemanden wie US-Präsident Donald Trump. Wenn jemand im Alter von 16 Jahren so ist, dann nimmt man ihm sein Gebaren nicht wirklich übel. Aber der Mann ist ein älterer Herr. Und von dieser Sorte gibt es ja einige. Erdogan, Orban, bis hin zu Seehofer und diesem grauenvollen italienischen Innenminister Matteo Salvini. Ich bin ja regelmäßig in Italien und erlebe, was dort mittlerweile los ist. Da können wir – auch im Vergleich mit Österreich – in Deutschland noch fast froh sein. Auch mit Hilfe und aufgrund des politischen Drucks der 1968er-Bewegung, also meiner Generation, wurden hier sehr viele der deutschen Verbrechen aufgearbeitet. Und das spürt man im Vergleich zu anderen Ländern. Das ist auch eine Chance.

Kennen Sie das Buch »Stille Machtergreifung: Hofer, Strache und die Burschenschaften« vom österreichischen Publizisten und Antifaschisten Hans-Henning Scharsach?

Nein.

Sie sollten es sich besorgen. Das kann man sich nicht vorstellen. Die FPÖ besteht zu fast 90 Prozent aus Nazis. Das ist belegt. Das Buch durfte auf den Markt kommen, die Veröffentlichung wurde juristisch nicht unterbunden. Ich kann es jedem Antifaschisten nur wärmstens ans Herz legen.

Sie haben das Thema 68er-Bewegung angesprochen. Wir feiern in diesem Jahr 50 Jahre 1968. Was sind die Errungenschaften? Was ist in der Rückschau von damals übriggeblieben?

In Deutschland war es die Aufarbeitung der Nazizeit. Wir haben damals versucht, die alten Nazisäcke aufzuspüren und von ihren Posten zu vertreiben. Da ist uns vieles gelungen, denke ich.

Es war ja eine spannende Zeit damals, in vielen Ländern. Das gilt vor allem auch für die Hippiebewegung, eine der spannendsten Bewegungen überhaupt. Auch wenn sich heute viele darüber lustig machen. Das ist ganz im Sinne des Marktes, denn man hat damals einfach alles in Frage gestellt. Es wurde Leistung in Frage gestellt. Man hat sich die Kleidung selbst genäht. Endlich wurden einmal alle Tabus hinterfragt. Das war großartig. Jedoch ist all das dann gescheitert, wie schon so viele Bewegungen gescheitert sind. Und trotzdem war nichts umsonst. Das Gewesene ist noch im Gedächtnis der Menschen. Allein das ist schon ein Wert. Die 68er-Bewegung ist maßgeblich gescheitert an ihrer Ideologisierung in den 1970er Jahren. Damals begannen die ganzen auch wieder sehr patriarchalen ideologischen Kriege untereinander. Es gab die Maoisten, die Trotzkisten, die Stalinisten – und jeder von ihnen wusste selbstredend, wie die Welt zu retten ist. Jeder dieser ideologischen Kriege, die damals geführt worden sind, hat zum Scheitern der Gesamtbewegung beigetragen. Weil eben jeder sein festes und unverrückbares Weltbild hatte. So etwas hat noch nie funktioniert. Die Welt zu verändern klappt nur in gemeinschaftlicher Arbeit. Das ist auch der Grund, warum ich bis heute bekennender Anarcho bin und mich immer gegen starre Ideologien gewehrt habe.

Ich erinnere mich auch an die starke Friedensbewegung der 1980er Jahre. Oder die Willkommenskultur für die Geflüchteten. Das waren ja richtige politische Bewegungen von unten. Die wurden nicht von oben gestaltet. Letztere wurde ja von bestimmten Kreisen bewusst vernichtet.

Wodurch und durch wen?

Indem schon in den ersten Monaten mit der Diffamierung von Hilfsbereiten begonnen wurde. Gutmenschen, Naivlinge und Teddybärenwerfer sind nur drei der Begrifflichkeiten, die den Helferinnen und Helfern, von denen heutzutage trotzdem noch viele aktiv sind, entgegengeschleudert wurden. Auch von manchen Medien. Es ist ja wohl wirklich das Allerletzte, Menschen so zu diffamieren, die voller Liebe Kuscheltiere für die Flüchtlingskinder mitgebracht haben. Da hat sich eine verbale Verschmutzung Bahn gebrochen, die natürlich von politischen Kreisen zuvor bewusst angezettelt worden ist.

Wenn ich sage, Poesie ist Widerstand, dann bin ich mir natürlich bewusst, dass Poesie ein Symbol ist. Ein Symbol für Musik, bildende Kunst, für Dichtung und alle anderen Kunstformen. Die Kunst lassen die Herrschenden nur sehr ungern frei gewähren. Poesie könnte etwas in ihnen anrühren, was sie verdrängt haben, oder verdrängen mussten. Vor allem das Mitgefühl, aber auch noch vieles andere mehr. Sie verstehen die Poesie nicht und deshalb haben sie Angst vor ihr. Nicht zuletzt werden in allen beginnenden Diktaturen als erstes die Dichterinnen und Dichter des Landes verwiesen und ihre Bücher verbrannt. In allen beginnenden Diktaturen wird zuerst die Kultur beschränkt. Man hat Angst vor der Kultur. Weil die Kultur – und das ist vielleicht der wichtige philosophische Hintergrund – einen auffordert zu reflektieren. Und das ist für mich das Entscheidende am Menschsein. Immer wieder zu reflektieren. Ich habe neulich einmal geschrieben: »Alt werden bedeutet wohl, sich immer mehr auf die Schliche zu kommen« (lacht). Und dieses Reflektieren ist das, was den Herrschenden ein Greuel ist. Sie dürfen nicht, sie können nicht, und wahrscheinlich haben sie es auch noch nie getan.

Lässt ein Teil der Menschen Reflexion vielleicht auch nicht zu, weil es einfach in der Folge anstrengend sein könnte?

Das hat sicherlich etwas damit zu tun. Es ist auch viel einfacher, einem Führer zu folgen. Man liest ja immer ganz erschreckende Dinge, die Menschen im Internet posten. Da wird regelmäßig der Ruf nach einem Führer laut. In irgendeinem Kommentar habe ich mal gelesen, Demokratie sei die Herrschaft von Vollidioten. Ich bin der Meinung, dass man solchen historisch überholten Ansichten keinen Platz mehr einräumen darf. Es ist für mich unbegreiflich, wie man so etwas nur denken kann.

Aber psychologisch gebe ich Ihnen natürlich recht. Die Menschen sind verunsichert. Durch einen völlig wahnsinnigen Kapitalismus und Neoliberalismus. Diese zunehmende Verunsicherung führt dazu, dass manche auf eine Führung hoffen, die ihnen Halt gibt. Eines ist in diesem Zusammenhang jedoch auch sehr wichtig: Wer seine Identität nicht in sich und mit sich selbst entdecken kann, sucht sie bei den Identitären (eine extrem rechte Organisation, jW).

Nun erleben wir ja aktuell nicht nur ein Erstarken der Rechten, sondern auch eine stärkere Zersplitterung der politischen Linken. Vor allem in der Flüchtlingsfrage scheinen sich zwei linke Lager unerbittlich gegenüberzustehen. Dabei ist es nicht zwangsläufig links, Menschen in Not zu helfen. Das könnte man ja auch unter Humanismus, christlichen Werten oder dem Stichwort gute Erziehung im Elternhaus verbuchen, oder nicht?

Da gebe ich Ihnen völlig recht.

Aber warum ist dann ausgerechnet der Umgang mit Geflüchteten in der Linken so umstritten?

Um das noch einmal zu bestätigen, was Sie gesagt haben: Meine Frau war kürzlich mit unserem Sohn auf Lesbos. Da waren US-amerikanische Christen, die haben den Flüchtlingen dort mit einer Hingabe geholfen, die kaum vorstellbar ist. Ich glaube, es ist kein Merkmal des Linksseins, dass man ein großes Mitgefühl hat. Es ist ein Merkmal des Menschseins. Wer sich dieses Menschsein verbaut hat oder es sich durch Ideologien oder was auch immer verbauen ließ, der hat sich aufgegeben und ist anfällig für rechte Rattenfänger.

Und was würden Sie dem entgegensetzen? Eine Kultur des Menschseins, eine Kultur des Helfens, oder wie würden Sie es nennen?

Eine Kultur des Mitgefühls. Das ist für mich das Wichtigste. Ich bin der Meinung, wir brauchen unbedingt Utopien und Visionen. Im übrigen also ganz im Gegensatz zu dem berühmten Helmut-Schmidt-Satz »Wer Visionen hat, soll zum Arzt gehen«. Ich würde eher sagen, wer keine Visionen hat, muss dringend zum Arzt (lacht).

Ich bleibe auch bei dieser Utopie einer grenzenlosen Welt, auch wenn sie nicht sofort zu verwirklichen ist. Als Künstler habe ich eine andere Aufgabe als ein Diplomat oder Politiker. Das habe ich auch immer schon so gesehen. Ich war ja immer parteifrei und habe mich nie in einer Partei engagiert. Höchstens habe ich mich mal für einzelne Politiker engagiert, denen ich vertraut habe.

Wissen Sie, woran das liegt? Es geht immer schon auch – links hin oder her – um Machterhalt. Wie kann ich meine Macht erhalten? Wie kann ich meinen Posten behalten? Darum geht es. Leider muss man das einmal so deutlich sagen. Im Parlament zu sein ist ein guter Posten. Es ist hart, so etwas aussprechen zu müssen, aber wir sollten das immer im Auge behalten. Ich erlebe zuwenig Menschen, die sagen: »Ich mach’ das nicht mehr mit!« Also aus der SPD müssten doch eigentlich gerade alle austreten und sagen: »Ich mach’ das nicht mehr mit, was da passiert!«

Sie haben die SPD kürzlich für Ihre Zustimmung zu den sogenannten Anker-Zentren, den Sammellagern für Flüchtlinge, harsch attackiert. Wie enttäuscht sind Sie von der SPD?

Ich bin von dieser Partei schon lange enttäuscht. Aktuell vielleicht ein bisschen mehr, weil sie die Chance zu einem Neuanfang gehabt hätte und das einmal mehr völlig versaut wurde. Ich glaube auch, dass viele Probleme, die wir heutzutage haben, zurückzuführen sind auf die Sozialdemokratie. Übrigens die europäische Sozialdemokratie, nicht nur die in Deutschland. Weil sie sich dem Neoliberalismus angebiedert hat. Irgendwann hätten doch auch die Sozialdemokraten erkennen müssen, dass der Neoliberalismus etwas ganz anderes ist, als er vorgibt. Er gibt ja immer vor, keine Ideologie zu sein. Er ist jedoch eine straffe Ideologie.

Aber meinen Sie, dass es der SPD überhaupt noch gelingen kann, sich aufzurappeln? Oder wird es der deutschen SPD gehen wie ihren Schwesterparteien im europäischen Ausland, und sie sinkt bei Wahlen unter zehn Prozent der Stimmen?

Ich fürchte, dass es so sein wird. Oder sehen Sie irgendeine Bewegung in dieser Partei, die sich dieser Entwicklung entgegenstellt und einen ernsthaften Neuanfang vorbereitet? Andererseits hoffe ich sehr, dass sich da bald ein Umdenken breitmacht, eine Rückbesinnung auf sozialdemokratische Ideen.

Mir tut es nämlich wirklich leid um die aufrechten Sozialdemokraten, die ich immer noch kenne und die es zur Zeit nicht leicht haben. Und sind wir mal ganz ehrlich: Wir beide haben uns bei unseren letzten Interviews vor zwei, drei Jahren doch nicht annähernd vorstellen können, dass es politisch soweit kommen könnte, wie es jetzt – kulminierend in Chemnitz – gekommen ist. Es geht so schnell. Das ist erschreckend. Nie wieder Faschismus. Wir müssen uns wehren. Sagen wir nein!

Konstantin Wecker, geboren 1947, ist Poet, Sänger, Autor, Schauspieler und Komponist. Er engagiert sich seit Jahrzehnten für Zivilcourage, Pazifismus und Antifaschismus und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet, u. a. 2018 mit dem Göttinger Friedenspreis. Wenn er nicht gerade auf Tour ist, lebt er in München. An diesem Wochenende tritt er beim diesjährigen UZ-Pressefest auf, welches seit Freitag und noch bis Sonntag im Revierpark Dortmund-Wischlingen stattfindet. Konstantin Wecker steht am Samstag, 8. September, um 20 Uhr auf der Hauptbühne des Festes.

Am 17. September erscheint Konstantin Weckers neues Buch »Auf der Suche nach dem Wunderbaren – Poesie ist Widerstand«, mit einem Vorwort von Gerald Hüther, gebunden mit Schutzumschlag, 144 Seiten, Gütersloher Verlagshaus, 15 Euro.

Weitere Informationen: www.wecker.de

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