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08.09.2018
Debatte über Chemnitz

Der Fake-News-Präsident

Geheimdienstchef erklärt, Video von Hetzjagd auf Migranten in Chemnitz könne gefälscht sein. Linke fordert Rücktritt und Auflösung der Behörde

Von Jana Frielinghaus
Nach Übergriffen eines rechten Mobs auf politische Gegner, Menschen mit »ausländischem Aussehen« und Journalisten am 26. und 27. August in Chemnitz laufen 120 Ermittlungsverfahren. Es gehe unter anderem um Straftaten wie Landfriedensbruch, Körperverletzung und Beleidigung, sagte der Sprecher der Generalstaatsanwaltschaft Dresden, Wolfgang Klein, am Freitag. Am selben Tag hatte Bild ein Interview mit Hans-Georg Maaßen veröffentlicht, seines Zeichens Präsident des Bun...

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