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Verfolgung der Rohingya

Myanmar weist UN-Vorwürfe zurück

Rangun. Myanmar hat die in einem UN-Bericht erhobenen Vorwürfe gegen sein Militär Im Zusammenhang mit der Vertreibung der muslimischen Rohingya-Minderheit zurückgewiesen. »Wir haben der UN- Untersuchungsmission den Zugang nach Myanmar verwehrt, weshalb wir mit keinerlei Beschlüssen des Menschenrechtsrates übereinstimmen und diese auch nicht akzeptieren«, sagte Regierungssprecher Zaw Htay laut der staatlichen Zeitung Global New Light of Myanmar am Mittwoch. In dem am Montag in Genf veröffentlichten Bericht der UN-Untersuchungsmission für Myanmar heißt es, der Oberbefehlshaber der Armee und fünf Generäle müssten sich wegen Völkermords an den Rohingya vor einem internationalen Gericht verantworten. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 30.08.2018, Seite 7, Ausland

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