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16.08.2018
Literatur

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Benjamin von Stuckrad-Barres Debütroman »Soloalbum« wird nach zwanzig Jahren neu aufgelegt, im »weißen Jeanseinband«. Eine notwendige Relektüre

Von Frank Schäfer
Katharina ist weg. Und der junge Musikkritiker und Ich-Erzähler, der genug hat vom Schweinejournalismus und bei einer Plattenfirma anfängt und später bei einer Agentur, wie der Autor ja auch, kommt nicht so recht über sie hinweg. Erst im Verlust zeigt sich, wie immer, der wahre Wert – und so braucht es eine ganze Menge Kompensation, um halbwegs bei Sinnen zu bleiben. Rausch in unterschiedlicher Form – selbstredend wird in so einem Szenebuch wie Benjamin von Stuckrad...

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