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Islamisten benennen Platz in Afrin nach Erdogan

Damaskus. Mit der Türkei verbündete bewaffnete Gruppen in Nordsyrien haben am Mittwoch einen zentralen Platz in der hauptsächlich von Kurden bewohnten Stadt Afrin nach dem türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan umbenannt. Der Narus-Platz in der Anfang des Jahres eroberten Stadt heiße nun Erdogan-Platz, wie das Internetportal Kurdistan 24 in der Nacht zu Donnerstag mitteilte. Die türkische Nachrichtenagentur Anadolu berichtete unterdessen, dass drei weitere Straßen im Zentrum umbenannt worden seien. Eine trage ebenfalls den Namen Erdogans, eine andere die Bezeichnung des türkischen Angriffs auf Afrin im Norden Syriens: »Olivenzweig«. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 10.08.2018, Seite 2, Ausland

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