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197 Menschen kamen bei Protesten in Nicaragua um
Managua. Während der rechten Proteste gegen die sandinistische Regierung in Nicaragua sind nach offiziellen Angeben 197 Menschen ums Leben gekommen. Zwischen dem 19. April und dem 25. Juli seien in dem mittelamerikanischen Land 191 Männer und sechs Frauen getötet worden, teilten Außenminister Denis Moncada und Polizeiinspektor Jaime Vanegas am Dienstag (Ortszeit) mit. Laut Regierungsbericht kamen die meisten Menschen im Juni und Juli um. In diesen Monaten hatte die Regierung Barrikaden der Contras aufgelöst. (dpa/jW)
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