• Wochenendgespräch

Aus: Ausgabe vom 04.08.2018, Seite 1 (Beilage) / Wochenendbeilage

»Mein Körper und mein Leben gehören mir«

Gespräch mit Nujiyan Günay und Nataly Jung-Hwa Han. Über die Rolle von Femiziden in bewaffneten Konflikten sowie die Aktionswoche gegen sexualisierte Gewalt in Berlin

Interview: Interview: Eleonora Roldán Mendívil
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»Was in Korea und Sengal passiert ist, ist die nackte Wahrheit und die Demaskierung des pa­triarchalen Systems, das an vielen anderen Orten der Welt fortbesteht«: PKK-Kämpferin im Sengal-Gebirge im Nordwesten Iraks (Mai, 2015)

Wie kam die Aktionswoche gegen sexualisierte Gewalt zustande, und wer organisiert sie?

Nujiyan Günay:

Die Aktionswoche wird organisiert vom internationalistischen 8.-März-Bündnis aus Berlin. Sie entspringt unserem Wunsch, uns auch außerhalb der 8.-März-Demonstration zu vernetzen und zusammen zu organisieren. Der Schwerpunkt der Aktionswoche liegt auf der Geschichte der jesidischen Frauen sowie auf der der sogenannten Trostfrauen. Der 3. August bildete den Auftakt unserer Aktionswoche – der vierte Jahrestag des Genozids und Femizids an den Jesiden und Jesidinnen durch den »Islamischen Staat«, IS, in Sengal (arabisch: Sindschar, jW). Der 3. August wurde seitdem auch als internationaler Tag gegen Femizide ausgerufen. Der 14. August ist der Internationale Tag des Gedenkens an die »Trostfrauen«, und mit ihm beenden wir die Woche. Der Wunsch nach Verbindung und Sichtbarmachung dieser beiden Daten war auch ein Grund, weshalb die Idee zustande kam.

Welches sind die zentralen Themen der Aktionswoche?

Nujiyan Günay: Wir wollen uns schwerpunktmäßig auf die Geschichte, die Erfahrungen und die Forderungen der jesidischen Frauen und der sogenannten Trostfrauen konzentrieren. Wir wollen jedoch auch sichtbar machen, dass die Ursache des Leidens der einen wie der anderen im patriarchalen System liegt, welches global wirksam ist. Deshalb wollen wir auch die Erfahrungen und Geschichten von Frauen überall auf der Welt bekanntmachen, in Verbindung bringen und somit gemeinsam Kraft im Kampf gegen Femizide schöpfen. In der jesidischen Religion sind Frauen heilig, und wir als Jesidinnen und Jesiden denken, dass der IS deswegen auch gezielt so grausam gegen die jesidischen Frauen vorging, weil er sich dessen bewusst ist und der Mord an jesidischen Frauen gleichzeitig ein wichtiges Element in dem Versuch der Unterdrückung und Auslöschung der jesidischen Bevölkerung ist.

Nataly Jung-Hwa Han:

Im Asien-­Pazi­fik-­Krieg von 1937 bis 1945 verschleppte das japanische Militär insgesamt um die 200.000 Frauen zunächst aus den ehemaligen Kolonien, Korea und Taiwan, später dann aus den Kriegsgebieten. Die Frauen wurden vergewaltigt und zur Prostitution gezwungen. Vor allem die Art und Weise der Rekrutierung von teils minderjährigen und jungen Frauen, aber auch die Form der Organisierung der Militärbordelle waren systematisch und brutal. Die Frauen sollten den Soldaten durch ihre sexuellen Dienste »Trost« spenden. Durch den Einsatz von »sauberen« Mädchen sollten die Soldaten vor Geschlechtskrankheiten geschützt werden. Es war ein Belohnungssystem für die Soldaten, indem sie nach jeder Schlacht das Bordell aufsuchen durften. Die Frauen mussten dementsprechend täglich mehr als einem Dutzend Soldaten dienen. Betroffen waren von diesem Kriegsverbrechen unzählige Frauen aus dem gesamten Asien-Pazifik-Gebiet, das heißt aus China, Korea, Taiwan, Indonesien – dort auch Niederländerinnen –, Japan, den Philippinen, Osttimor etc. Die Mädchen und Frauen wurden vergewaltigt, gefoltert und auch umgebracht. Wenn sie schwanger waren, wurden sie zum Schwangerschaftsabbruch genötigt und teilweise unfruchtbar gemacht. Nach der Kapitulation Japans 1945 hat das Militär die Frauen vor Ort zurückgelassen, so dass viele von ihnen in der Fremde starben, verhungerten und nie wieder heimkehren konnten.

Anlässlich des Internationalen Tages zum Gedenken an die »Trostfrauen« möchten wir auch den Mut von Frau Hak Sun Kim hervorheben, die im Jahre 1991 als erste vor die Fernsehkameras getreten war, um die Verbrechen des japanischen Militärs öffentlich anzuklagen. Dieser Schritt löste die »Trostfrauen«-Bewegung aus, vergleichbar mit der aktuellen »Me-Too«-Bewegung. Mehr als tausend Betroffene meldeten sich und kämpfen noch immer um die Anerkennung des Verbrechens – um eine Wiederholung der systematischen Ausübung von sexualisierter Gewalt an Frauen zu verhindern. Seit 1991 demonstrieren die Betroffenen jeden Mittwoch vor der japanischen Botschaft in Seoul in Südkorea – der inzwischen am längsten dauernde kontinuierliche Protest der Welt. Die Rolle von Femiziden in bewaffneten und kriegerischen Konflikten wollen wir auch während der Aktionswoche behandeln, wie auch anhand unseres Mottos deutlich wird: »Unsere Körper sind nicht euer Schlachtfeld – Frauen, vereint euch gegen Femizide!«

Wie ist aktuell die Situation in Sengal bzw. in Korea, bezogen auf die von Ihnen angesprochenen Themen?

Nujiyan Günay:

Beim Angriff des IS auf Sengal wurden viele Menschen umgebracht und vertrieben. Ganze Familien wurden verschleppt, die Jungen und Männer hingerichtet, die Mädchen und Frauen zum Teil weltweit als Sexsklavinnen verkauft. Aktuell sind um die 120.000 Menschen nach Sengal zurückgekehrt, aus dem Norden des Iraks und aus anderen kurdischen Gebieten, in denen sie Zuflucht gefunden hatten. Dies wurde ermöglicht dadurch, dass von den Jesidinnen und Jesiden autonome Strukturen innerhalb der Gesellschaft aufgebaut wurden, die Sicherheit geben. Doch ist die medizinische Versorgung und auch die mit Nahrungsmitteln weiterhin sehr schlecht. Es ist daher sehr wichtig, dass wir uns auch hier dafür stark machen, dass genau diese Mittel in die Region gelangen können und sich so auch mehr Menschen trauen zurückzugehen. Es ist zudem wichtig, gegen die Einschüchterung durch die Regierungen zu kämpfen, die den kurdischen Freiheitskampf kriminalisieren. Dies ist notwendig, damit Jesidinnen und Jesiden keine Angst haben müssen bei dem, was sie sagen, und auch, damit sie in die autonomen jesidisch-kurdischen Gebiete zurückkehren können. Es ist toll, dass die jesidischen Frauen Teil der Gründung und Verwirklichung von Strukturen der Selbstorganisierung, Selbstverwaltung und Selbstverteidigung in Sengal sind. Es befinden sich weiterhin viele Frauen in Gefangenschaft des IS. Einige, die sich aus der IS-Gefangenschaft befreien konnten, kämpfen nun gemeinsam mit den Frauenverteidigungseinheiten YJS in Sengal für die Freiheit der noch gefangenen Frauen. Doch sind immer noch viele Frauen verschwunden, und Aufgabe der Verteidigung ist es nun auch, herauszufinden, wo sie geblieben sind. Es wird eine harte Arbeit, diese Frauen zu finden und zu befreien, da zum Teil die gesamte Familie verschwunden ist, aber wir werden nicht aufgeben.

Nataly Jung-Hwa Han: Die japanische Regierung hat sich bis heute nicht aufrichtig bei den Frauen persönlich entschuldigt und sie offiziell entschädigt. Durch die mangelnde Aufarbeitung und die Verdrängung der Vergangenheit sind die jungen Menschen in Japan kaum aufgeklärt oder auch falsch informiert. Einige renommierte Politikerinnen und Politiker behaupten sogar, dass die Frauen freiwillig der Prostitution nachgegangen seien, um Geld zu verdienen. Durch diese Behauptung werden die Betroffenen erneut traumatisiert. Japan stellt eine Wirtschaftsmacht dar und verschweigt daher lieber die Geschichte der »Trostfrauen« und die Verantwortung der eigenen Regierung. Der Premierminister Shinzo Abe hat zuletzt stellvertretend durch seinen Außenminister um Verzeihung bitten lassen, aber gleich danach vor der Presse verkündete er, dass dies das letzte Mal sei. Das ist für mich keine akzeptable Form. Deshalb fordern wir eine aufrichtige Entschuldigung. Die japanische Regierung versucht außerdem zu unterbinden, dass ein Mahnmal für den Frieden aufgestellt wird. Zuletzt hat sie die philippinische Regierung so unter Druck gesetzt, dass diese eine Statue für die »Trostfrauen« über Nacht abreißen ließ. Der Anblick der aufgerissenen Straße schmerzt uns, denn sie zeigt den Versuch der Auslöschung genau dieser Geschichte auf.

Wie steht es um Kämpfe gegen Femizid in Deutschland?

Nujiyan Günay:

Ich habe das Gefühl, dass das Thema Femizid in Deutschland nicht ernst genommen wird. Organisierte Frauen kommen hier nicht aus ihrem Kreis heraus und müssen internationaler werden. Seit Frauen vor Jahrzehnten um Frauenrechte kämpften, ist irgendwie die Zeit stehengeblieben. Die jungen Frauen beschäftigen sich sehr viel mit der neuesten Mode und denken, das sei ihre Freiheit, lassen sich durch Oberflächlichkeiten befriedigen und gewinnen. Da spielt für mich das Wort »xwebun« eine große Rolle, es ist Kurmanci und bedeutet wortwörtlich »selbst sein«. Aber wortgetreu bedeutet es auch: »Ich bestimme über meinen Körper, meine Kleidung, meinen Beruf, alle mich betreffenden Lebenslagen selbst.« Die jungen Frauen hier müssen in ihrem Xwebun tiefer gehen und verstehen, dass sie sich selbst gehören. Unsere Mütter und Großmütter haben viel gekämpft und auch viel erreicht. Aber heute habe ich das Gefühl, dass die jesidischen Frauen in Sengal die Würde der Frauen hier in Deutschland mit verteidigen. Wenn man genau hinschaut, erkennt man, dass sie vor Ort Werte verteidigen, die hier auch wichtig sind, wie Demokratie, Menschenwürde und Gleichberechtigung, dass von hier aus aber nur still zugeschaut wird. In Sengal zum Beispiel ist die Unterdrückung der Frau spürbar, sichtbar und direkt. Du kannst dich dementsprechend organisieren und verteidigen. In Europa läuft da alles sanfter ab, versteckter und augenscheinlich durch Gesetze geschützt. Aber es wird sich nichts verändern, wenn ich mit einem T-Shirt durch die Gegend laufe, auf dem irgend etwas von Feminismus steht, das Wort jedoch nicht mit Inhalt gefüllt wird. Es gibt ein jesidisches Sprichwort, das sagt: »Schmeiß dem Hund einen Knochen vor, und er ist ruhig.« So ähnlich empfinde ich deutsche und europäische Frauen, sie geben sich so schnell mit kleinen Sachen zufrieden. Das ist schade! Und auch gefährlich, wenn wir uns zum Beispiel die AfD-Frauenpolitik anschauen.

Nataly Jung-Hwa Han:

Die deutschen Politikerinnen und Politiker zeigen gegenüber der japanischen Regierung Zurückhaltung. Deutschland selbst hat die Geschichte der Wehrmachtsbordelle bisher nicht aufgearbeitet und will sich deshalb nicht in die Angelegenheiten einer anderen Nation zu diesem Thema einmischen. Während des Asien-­Pazi­fik-Krieges war Deutschland wie auch Italien Verbündeter von Japan. Deutschland sollte daher Japan auffordern, gemeinsam die Geschichte aufzuarbeiten, anstatt Angst vor der japanischen Regierung zu haben und alles zu verschweigen. Gerade aus dem Grund finde ich unsere Aktionswoche besonders wichtig, da im internationalistischen 8.-März-Bündnis Frauen – jung und alt – aus verschiedenen Ländern zusammengekommen sind. Vorher haben sich meistens die koreanischen und japanischen Frauen mit nur einigen wenigen Unterstützerinnen und Unterstützern aus Deutschland für die Rechte der »Trostfrauen« eingesetzt. Es ist das erste Mal in Berlin, dass wir von so vielen Frauen unterschiedlicher Herkunft unterstützt werden!

Was sind Ihre politischen Forderungen?

Nujiyan Günay:

Als Jesidinnen und Jesiden fordern wir zuallererst, dass der Genozid vom 3. August 2014 anerkannt und auch als Femizid benannt wird. Nur wenn Genozid und Femizid anerkannt sind, kann dafür gesorgt werden, dass so etwas nicht nochmal passiert. Es ist außerdem wichtig, dass hier in Europa die jesidische Bevölkerung und Religion Beachtung finden, dann ist es überall schwerer, auch in Sengal, dass die Unterdrückung einfach so weitergeht und die Geschichte sich wiederholt.

Wir müssen auch dafür sorgen, dass es Delegationen von Frauen nach Sengal gibt, die sich über die Situation dort informieren und vor allem auch die Stärke der Frauen kennenlernen, die sich dort selbst organisieren. Es muss ärztliche Versorgung sichergestellt werden. Außerdem muss eine Kommission eingerichtet werden, die der öffentlichen Verbrennung der 19 jesidischen Frauen im Juni 2016 nachgeht. Ich frage mich immer noch, wie es sein kann, dass es daraufhin hier und weltweit keinen großen Aufschrei gab. Gibt es Leben erster und zweiter Klasse? Ich frage mich auch, warum nur aus Kandil Hilfe kam, als der IS die Jesidinnen und Jesiden im Sengal-­Gebirge angegriffen und hingerichtet hat. Der Rest der Weltgemeinschaft hat nur zugeschaut und damit sein Gesicht verloren. Es wurde danach immer wieder gesagt: »Wir danken den Kurden.« Aber welchen Kurden? Denen, die uns allein gelassen und verraten haben, Barsani und seinen Peschmerga, die danach von Europa auch noch Waffen als Dank bekommen haben? Oder denen, die aus Kandil kamen und uns wirklich gerettet haben, also die Kämpferinnen und Kämpfer der Arbeiterpartei Kurdistans, PKK? Besitzt Europa die Größe, unseren wahren Rettern zu danken? Unser Ziel ist nicht, dass andere kommen, um uns zu retten, sondern wir müssen uns selbst organisieren, selbst verwalten und selbst verteidigen. Wir wollen kein Spielball der Mächtigen sein, und wir wollen auch nicht mehr, dass andere über uns entscheiden. Entweder man hilft uns, unsere Selbstverwaltung zu stärken und zu entwickeln, und unterstützt uns in unserem Ziel multikulturell, demokratisch – auf Basis des demokratischen Konföderalismus – und gleichberechtigt miteinander zu leben, oder man lässt uns in Ruhe. Wer uns eigentlich entwurzeln möchte, auch unter dem Deckmantel der Demokratie, soll bitte die Finger von uns lassen. Die Frauen in Sengal haben selbst genug Kraft, Frieden zu schaffen. Also entweder man unterstützt diese Frauen in ihren Bemühungen, oder man hält sich da raus und lässt sie gewähren. Dafür müssen wir weltweit kämpfen, gemeinsam mit den Freundinnen und Freunden, die solidarisch sind und sich mit uns vernetzen. Insbesondere wir Frauen müssen uns besser vernetzen. Doch auch die europäischen Männer sollen ihre Hände nicht reinwaschen. Während die Männer an anderen Orten Waffen in der Hand haben, haben sie hier Krawatten und Stifte, doch hier wie dort treiben sie Krieg gegen uns Frauen.

Deswegen müssen wir uns vernetzen und für den Frieden kämpfen, überall. Konkrete politische Forderung an die Gesellschaft und alle Menschen hier ist auch, dass das »muss« im Vokabular gegenüber Frauen verschwindet – ich muss gar nichts. Gleichberechtigung darf nirgends nur auf dem Papier stehen, sondern ist auch im Alltag mit Inhalt zu füllen. Mein Körper und mein Leben gehören mir, da darf niemand Hand anlegen. Was in Korea und Sengal passiert ist, ist die nackte Wahrheit und die Demaskierung des patriarchalen Systems, das an vielen anderen Orten der Welt fortbesteht. Umgeformt und schöner formuliert, aber es wird weiterhin aufrechterhalten. Für uns ist all dies Teil des patriarchalen Systems, dem wir uns tagtäglich und im Rahmen der Aktionswoche vom 3. bis 14. August entgegenstellen wollen.

Nataly Jung-Hwa Han:

Wir müssen auch bedenken, dass die letzten »Trostfrauen« möglicherweise bald sterben, ohne jemals die aufrichtige Entschuldigung der japanischen Regierung erhalten zu haben. Bevor es für diese Frauen zu spät ist, sollten wir alle gemeinsam gegen die Instrumentalisierung unserer Körper kämpfen – für eine gerechte und feministische Erinnerungspolitik, in Japan, in Deutschland und überall.

Was ist während der Aktionswoche noch geplant?

Nataly Jung-Hwa Han:

Am 14. August beginnt die Abschlussdemonstration mit der Übergabe der Petition um 14.30 Uhr vor der japanischen Botschaft in der Hiroshimastraße 6 und endet um 16.30 Uhr am Pariser Platz. Dazwischen werden Ausstellungen, Lesungen, Filmvorstellungen, Vorträge und Partys organisiert. Alle sind eingeladen, eigenständig rund um die Aktionswoche Veranstaltungen zu organisieren und an der Umsetzung der bisherigen Ideen mit uns gemeinsam zu arbeiten.

Nujiyan Günay ist Mitgründerin des jesidischen Frauenverbands »Binevs e. V.« in Berlin. Nataly Jung-Hwa Han ist Vorstandsvorsitzende des Korea-­Verbandes und seit 2009 Leiterin der AG »Trostfrauen«. Sie beteiligen sich an einer Aktionswoche zur sexualisierten Gewalt gegen Frauen, die noch bis zum 14. August 2018 dauert.

kurzlink.de/Aktionswoche

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