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»Machtwechsel« in DR Kongo gefordert

New York. Der UN-Sicherheitsrat und die Afrikanische Union haben im Hinblick auf die Wahlen im Dezember in der Demokratischen Republik Kongo einen »demokratischen Machtwechsel« gefordert. Die gemeinsame Stellungnahme schien eine Botschaft an Kongos Präsidenten Joseph Kabila zu sein, angesichts der gesetzlichen Beschränkung auf zwei Amtszeiten auf eine weitere Kandidatur zu verzichten. Die Wahlen »müssen zu einem friedlichen und demokratischen Übergang der Macht führen, im Einklang mit der Verfassung«, hieß es in der Erklärung vom Donnerstag abend (Ortszeit). (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 21.07.2018, Seite 6, Ausland

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