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Seehofer verteidigt ­Verkauf von Anteilen

München. Bayerns früherer Ministerpräsident und derzeitiger Bundesinnenminister Horst Seehofer (CSU) hat jegliche Kritik am Verkauf der Anteile des Freistaats an der privaten Wohnungsbaugesellschaft GBW zurückgewiesen. Seehofer sagte am Donnerstag in München im Untersuchungsausschuss des Landtags aus. Die Alternativen zum Verkauf der GBW-Anteile im Jahr 2013 hätten laut Seehofer die »Lebensfähigkeit« der Bayerischen Landesbank »zerschlagen« (sic!). An diesem Freitag soll der amtierende Ministerpräsident Markus Söder (CSU) als damaliger Finanzminister (jW berichtete) aussagen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.07.2018, Seite 4, Inland

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