Aus: Ausgabe vom 18.07.2018, Seite 2 / Ausland

Bild: Fabio Teixeira/dpa

Absolut tödlich

Nach einer Schießerei in der Favela »Complexo do Alemão« in Rio de Janeiro am Montag bleibt die Lage dort angespannt. Sicherheitskräfte patrouillieren durch die Armensiedlung der brasilianischen Metropole. Bei dem Schusswaffeneinsatz waren fünf Bewohner getötet wurden, welche die Militärpolizei als »hochgefährliche Kriminelle« identifizierte. Diese sollen zuvor das Feuer auf die Beamten eröffnet haben. Den Medien wurden mehrere sichergestellte Waffen präsentiert. Die Anfang 2018 angeordnete Militärintervention hat die Gewalt in Rio weiter angeheizt. (pst)

Das junge Welt-Sommerabo

Lesen Sie drei Monate die gedruckte Ausgabe der Tageszeitung junge Welt! Das Abo kostet 62 Euro statt 115,20 Euro und endet automatisch, muss also nicht abbestellt werden. Dazu erhalten Sie das Buch »Marx to go« aus dem Verlag Neues Leben. Dieses Angebot ist nur bestellbar bis 24. September 2018.


Lesetip abgeben

Artikel empfehlen:

Mehr aus: Ausland
  • Lateinamerikanische und karibische Staaten wollen zukünftig enger mit Europäischer Union zusammenarbeiten
    Volker Hermsdorf
  • Nach dem Treffen mit Trump in Helsinki: Reaktionen in Russland und Osteuropa
    Reinhard Lauterbach
  • Der ungarische Premierminister Viktor Orban besucht Israel – Opposition und Menschenrechtsorganisationen protestieren
    Matthias István Köhler
  • Die Proteste in Marokko weiten sich zu Volksbewegung aus
    Gerrit Hoekman
  • Wer nach Afghanistan abgeschoben wird, muss oft um Schlafplatz und Arbeit kämpfen. Ein Gespräch mit Stephan Dünnwald
    Gitta Düperthal