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04.07.2018
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Veranstaltungen
»Droht eine militärische Intervention in Venezuela?« Vortrag und Diskussion über die US-amerikanische Gegenoffensive in Lateinamerika mit Volker Hermsdorf (Journalist, jW-Autor). Donnerstag, 5.7., 18.30 Uhr, Curio-Haus, Rothenbaumchaussee 15, Hamburg. Veranstalter: Hamburger Forum
»Wasser als Waffe«. Nick Brauns, Historiker und Journalist, jW-Autor, erklärt die Hintergründe und Folgen des Baus des Ilisu-Staudamms in der Türkei und stellt die vielfältigen Formen des Widerstands dagegen vor. Zur Einleitung wird der Dokumentarfilm »Der Todestag des Wassers« über Hasankeyf und das Tigristal gezeigt. Donnerstag, 5.7., 19 Uhr, Bildungswerk Berlin, Sebastianstr. 21, Berlin. Veranstalter: Bildungswerk Berlin der Heinrich-Böll-Stiftung
»Kolumbien nach den Wahlen – hoffnungsvoller Neuanfang oder Rückfall in finstere Zeiten?« Wie sind die Ergebnisse der Wahlen zu bewerten? Haben Menschenrechte in Kolumbien eine Chance? Welche Perspektiven haben die fortschrittlichen und linken Kräfte? Veranstaltung mit Adriana Yee Meyberg (»Unidos por la paz – vereint für den Frieden«, Kolumbien) und Günter Pohl (DKP). Donnerstag, 5.7., 19 Uhr, Bahnhof Langendreer, Wallbaumweg 108, Bochum. Infos: www.rlc-essen.de
»In den Sand gesetzt« – die Fußball-WM 2022 in Katar. Der Autor Glenn Jäger gibt einen Überblick über Vorgänge, Interessen und politische Hintergründe. Buchvorstellung und Diskussion am Donnerstag, 5.7., 19.30 Uhr, Altstadtbuchhandlung Büchergilde, Breite Str. 47, Bonn. Eintritt: 8 Euro (inkl. Getränk)
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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