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28.06.2018
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Veranstaltungen
»1968 – eine Bilanz«. Veranstaltung mit Prof. Siegfried Prokop heute, 28.6., 15 Uhr, Pistoriusstr. 24, Berlin. Veranstalter: Marxistischer Arbeitskreis zur Geschichte der deutschen Arbeiterbewegung bei der Partei Die Linke
»Ich werde nicht hassen«. Theaterstück über die Geschichte des Frauenarztes Izzeldin Abuelaish aus Gaza, der bei einem israelischen Angriff auf sein Haus drei seiner Töchter und eine Nichte verlor. Trotz dieses tragischen Schicksals setzt er sich weiter für Verständigung und für Frieden zwischen Israel und Palästina ein. Anschließend Gespräch mit Dr. Abuelaish. Heute, 28.6., 19 Uhr, Theater an der Marschnerstraße, Marschnerstr. 42/46, Hamburg. Veranstalter: Palästinensische Gemeinde in Hamburg und Umgebung e. V.
»Das Flüchtlingsdrama und wir«. Diskussionsveranstaltung mit Ami Niazi und Torben Gewehr (Pro Asyl/Flüchtlingsrat Essen e. V.). Heute, 28.6., 17 Uhr, Verdi-Büro, Brunnenstr. 42, Herne. Veranstalter: Herner Sozialforum
»Die Revolution in Syrien«. Vortrag und Diskussion mit Abeer Farhoud (Künstlerin aus Damaskus) und Khaled Rawas (Revolutionär aus Damaskus). Heute, 28.6., 19 Uhr, Kunstgebäude, Schlossplatz 2, Stuttgart. Veranstalter: Heinrich-Böll-Stiftung Baden-Württemberg
»Rojava und Syrien: Zwischen Aufbruch und Zerstörung«. Vortrag von Dr. Nick Brauns, Journalist, junge Welt-Autor. Freitag, 29.6., 19 Uhr, Café Buchoase, Germaniastr. 14, Kassel-West. Veranstalter: Rosa-Luxemburg-Club Kassel und Kasseler Friedensforum
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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