-
22.06.2018
- → Inland
IfW: Hochkonjunktur setzt sich fort
Kiel. Strafzölle können nach Einschätzung des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW) der deutschen Wirtschaft nicht allzuviel anhaben. Zwar senkten die Kieler Forscher ihre Wachstumsprognose für das laufende Jahr, aber sie sehen die Bundesrepublik weiter in der Hochkonjunktur. Für 2019 sei unverändert mit 2,3 Prozent Wachstum zu rechnen, heißt es in der am Donnerstag verbreiteten Prognose. Im laufenden Jahr erwartet das IfW nun 2,0 Prozent Wachstum, das sind 0,5 Punkte weniger als bisher. Die leichte Abkühlung sei ein »Luftloch im konjunkturellen Höhenflug«, sagte der Leiter des IfW-Prognosezentrums, Stefan Kooths. (dpa/jW)
Unabhängiger Journalismus braucht deine Unterstützung.
Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?
Durchschnittliche Bewertung: 0,0
Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!