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29.05.2018
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Veranstaltungen
»Rassismus vor Gericht«. Was muss die Justiz, nicht nur aus dem NSU-Prozess, lernen? Infoveranstaltung mit Doris Liebscher (Juristin, HU Berlin) und Carl Melchers (Autor). Heute, 29.5., 19 Uhr, Ost-Passage-Theater, Konradstr. 27, Leipzig. Veranstalter: NSU-Tribunal Ortsgruppe Leipzig
»Verteidigungsunion der EU – Was steckt dahinter?« Vortrag mit Alexander Neu (MdB Die Linke) am Mittwoch, 30.5., 18.30 Uhr, Bürogebäude am Franz-Mehring-Platz 1, Berlin. Veranstalter: Rotfuchs-Regionalgruppe Berlin-Lichtenberg und Zentrum
»Keine Ruhe nach dem Sturm«. Ulrike Heider liest aus ihrem autobiographischen Bericht zu 1968. Sie beschreibt Höhepunkte, Kriminalisierung und Zerfallserscheinungen der antiautoritären Protestbewegung, zeichnet Milieubilder, erzählt von Anarchisten, Spontis und K-Grupplern. Mittwoch, 30.5., 20 Uhr, Buchhandlung im Schanzenviertel, Schulterblatt 55, Hamburg
»Ist die SPD willens und fähig, die Gesellschaft zu verändern?« Vortrag mit Konstantin Brandt (Vorstand Rotfuchs-Förderverein), Mittwoch, 30.5., 18 Uhr, Nachbarschaftshaus im Ostseeviertel, Ribnitzer Str. 1 b, Berlin. Veranstalter: Rotfuchs-Regionalgruppe Berlin-Hohenschönhausen
»Die Gesundheitsversorgung in Palästina«. Wie ist in dem besetzten Palästina organisiert? Veranstaltung mit Prof. Dr. Sami Hussein (Jerusalem/Hildesheim), Donnerstag, 31.5., 19 Uhr, Freizeitheim Vahrenwald, Vahrenwalder Str. 92, Hannover. Veranstalter: Palästina-Initiative Region Hannover
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Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.
In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.
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