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Tarifabschluss bei Berliner AWO

Berlin. Die rund 2.000 Mitarbeiter der Berliner Einrichtungen des Sozialverbandes Arbeiterwohlfahrt (AWO) erhalten mehr Geld. Wie der Rundfunk Berlin-Brandenburg am Freitag berichtete, hat sich die AWO mit der Gewerkschaft Verdi auf Lohnerhöhungen in vier Stufen geeinigt. Die angekündigten langfristigen Streiks in Kitas, Pflegeeinrichtungen und Beratungsstellen werde es damit nicht geben. Den Angaben zufolge erhalten die Beschäftigten rückwirkend zum 1. Januar zwei Prozent mehr Gehalt. Es folgen Erhöhungen um 3,0, 2,15 und ein Prozent. Der Tarifvertrag hat eine Laufzeit von 15 Monaten. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 22.05.2018, Seite 15, Betrieb & Gewerkschaft

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