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Afghanistan: Bei Anschlag Verletzte gestorben

Chost. Einen Tag nach dem Bombenanschlag auf eine Moschee im Südosten Afghanistans ist die Zahl der Toten von 13 auf 17 gestiegen. Das bestätigte der Chef des Gesundheitsamtes der Provinz Chost am Montag gegenüber dpa. Ein Mitglied des Provinzrates sagte, in der als Wahlregistrierzentrum genutzten Jakubi-Moschee in der Stadt Chost seien Sprengsätze deponiert gewesen. Zu dem Attentat bekannte sich zunächst niemand. Die aufständischen Taliban wiesen über den Kurznachrichtendienst Twitter jegliche Verantwortung zurück. Anschläge auf Moscheen und Zivilisten wurden in jüngerer Zeit von der Dschihadistenmiliz »Islamischer Staat« (IS) verübt. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 08.05.2018, Seite 2, Ausland

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