Aus: Ausgabe vom 23.04.2018, Seite 4 / Inland

Solidarität mit Kuba

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Berlin. Zu einer Kundgebung gegen die Wirtschafts-, Finanz- und Handelsblockade der Vereinigten Staaten gegen das sozialistische Kuba versammelten sich am Sonnabend mittag in Berlin Vertreter von Solidaritätsgruppen sowie der DKP. Am Brandenburger Tor forderten sie die Aufhebung der völkerrechtswidrigen Sanktionen. Diese hätten katastrophale Folgen für das Leben der Kubaner, wirkten sich aber auch negativ auf die Situation von Menschen in den USA und Europa aus, sagte Marion Leonhardt von der Freundschaftsgesellschaft BRD – Kuba. Weitere Redner waren u. a. Edgar Göll vom Netzwerk Cuba/FBK, Uwe Hiksch von den Naturfreunden und Nancy Larenas von der Kommunistischen Partei Chiles. jW-Mitarbeiter Jonas Pohle berichtete von der Weigerung der Postbank, Gelder an die kubanische Zeitung Granma zu überweisen (siehe dazu auch jW vom 7.4.). Der Verlag 8. Mai, der die junge Welt herausgibt, organisiert seit Januar 2017 Herstellung und Vertrieb der internationalen Ausgabe der Granma im deutschsprachigen Raum. (jW)


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