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Japanischer Premier weist Vorwürfe zurück

Tokio. In der Affäre um gefälschte Behördenunterlagen hat Japans Regierungschef Shinzo Abe am Montag vor dem Parlament bestritten, die Manipulation amtlicher Dokumente zum Verkauf staatlicher Grundstücke an einen seiner Unterstützer beauftragt zu haben. 2016 hatte ein wohlhabender Unterstützer Abes und seiner Frau Grundstücke im öffentlichen Besitz deutlich unter dem Marktpreis erworben. Von Oppositionsabgeordneten veröffentlichte Unterlagen zeigen, dass die Namen der Eheleute Abe offenbar nachträglich beseitigt wurden. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 20.03.2018, Seite 6, Ausland

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