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Bundesregierung will OECD-Chefposten

Berlin. Deutschland will einem Medienbericht zufolge den nächsten Chefökonomen der Industrieländerorganisation OECD stellen. Berlin habe gleich mehrere Kandidaten für das Amt ins Gespräch gebracht, berichtete das Handelsblatt am Freitag unter Berufung auf Regierungskreise. Einer davon sei Ludger Schu­knecht, der Chefökonom des Bundesfinanzministeriums. Aber auch die Ökonomin Elga Bartsch, die bei der US-Bank Morgan Stanley arbeite, sei im Gespräch als Kandidatin des Kanzleramtes. Das Wirtschaftsministerium wiederum halte den Volkswirtschaftsprofessor Tom Krebs für eine geeignete Besetzung der OECD-Position. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 05.03.2018, Seite 5, Inland

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