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Streit um Roboterautos beigelegt

San Francisco. Der Fahrdienstvermittler Uber und die Google-Schwesterfirma Waymo haben überraschend ihren Streit wegen des Vorwurfs des Diebstahls von Roboterwagentechnologie beigelegt. Mitten im Prozess in San Francisco gaben die Unternehmen am Freitag eine Einigung bekannt. Als Teil des Deals bekommt Waymo eine Beteiligung von 0,34 Prozent an dem Fahrdienstvermittler. Nach den Konditionen der Einigung ist der Anteil rund 245 Millionen Dollar wert, weil Uber dabei insgesamt mit 72 Milliarden Dollar bewertet wurde. Waymo hatte Uber vor einem Jahr verklagt. Der Vorwurf: Über einen ehemaligen Topentwickler seien Geschäftsgeheimnisse und Roboterwagentechnologie zum Fahrdienstvermittler gelangt. Der Prozess hatte vergangene Woche begonnen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 12.02.2018, Seite 9, Kapital & Arbeit

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