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Russland hält an Waffenverbot fest

Moskau. Russland hat Vorwürfe der USA zurückgewiesen, den Vertrag über das Verbot von Mittelstreckensystemen (INF) von 1987 zu verletzen. Der stellvertretende Außenminister Sergej Rjabkow erklärte am Samstag, sein Land halte sich an das Abkommen und habe die Absicht, dies auch weiterhin zu tun. Die www.jungewelt.de/artikel/323301.neue-nachr%C3%BCstung.html">Anschuldigungen der USA seien absolut unbegründet. Russland wäre aber gezwungen, auf eine Vertragsverletzung der USA entsprechend zu reagieren. (Reuters/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.12.2017, Seite 7, Ausland

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