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Hartz-IV-Ausgaben ­gestiegen

Berlin. Das Bundesfinanzministerium hat nach einem Medienbericht für das laufende Jahr zusätzliche Ausgaben für Hartz IV von 900 Millionen Euro genehmigt. 600 Millionen Euro seien für das Arbeitslosengeld II nötig, 300 Millionen für Kosten der Unterkunft, berichteten die Zeitungen des Redaktionsnetzwerks Deutschland in ihrer Donnerstagausgabe am Mittwoch vorab. Der zusätzliche Bedarf resultiere insbesondere daraus, dass sich die Zahl der erwerbsfähigen Leistungsberechtigten ungünstiger entwickelt habe als bei den Ansätzen zum Bundeshaushalt 2017 angenommen, wurde Finanzstaatssekretär Jens Spahn (CDU) zitiert. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 23.11.2017, Seite 5, Inland

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