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Blauhelmsoldaten im Norden Malis getötet

Bamako. Im Norden Malis sind drei UN-Blauhelmsoldaten getötet worden, nachdem ihr Fahrzeug auf eine Sprengfalle gefahren war. Zwei Soldaten wurden bei der Explosion in der Nähe des Ortes Tessalit unweit der algerischen Grenze verletzt, wie die UN-Mission in Mali am Donnerstag abend mitteilte. In der weiter südlich gelegenen Region Gao sind auch knapp 1.000 Soldaten der Bundeswehr im Einsatz. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 28.10.2017, Seite 6, Ausland

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