Zum Inhalt der Seite

Nachschub für ISS mit Verspätung

Moskau. Eine russische »Progress«-Kapsel hat nach einem verschobenen Start rund 2,5 Tonnen Nachschub zur Internationalen Raumstation (ISS) geliefert. Der Frachter vom Typ »Progress MS-07« dockte am Montag rund 400 Kilometer über der Erde an, teilte die Flugleitzentrale bei Moskau laut Agentur TASS mit. Zwei russische Kosmonauten überwachten das Manöver von innen. Der Transporter mit Wasser, Treibstoff und Ausrüstung für Experimente war am Samstag vom russischen Weltraumbahnhof Baikonur in Kasachstan mit einer »Sojus«-Rakete gestartet. Der Flug dauerte planmäßig zwei Tage. (dpa/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 17.10.2017, Seite 6, Ausland

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!