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Tote durch »Irma« in der Karibik

Saint-Martin. Der Hurrikan »Irma« hat nach Medienberichten, die bis Freitag mittag zur Verfügung standen, in der Karibik bis zu 13 Todesopfer gefordert. Der britischen Zeitung Guardian zufolge starben vier Menschen in dem französischen Überseegebiet Saint-Martin, vier auf den Amerikanischen Jungferninseln, drei in Puerto Rico (beides US-Außengebiete) und je ein Mensch auf Anguilla (Großbritannien) und Barbuda. Die Washington Post berichtete von bislang insgesamt elf Toten. Großbritannien, Frankreich und die Niederlande entsandten Soldaten und Marineschiffe, um in den betroffenen Gebieten zu helfen. (dpa/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 09.09.2017, Seite 7, Ausland

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