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DPolG kritisiert Waffenverbotszonen

Berlin. Die rechtsgerichtete Deutsche Polizeigewerkschaft (DPolG) hat die geplanten Waffenverbotszonen in Sachsen kritisiert. Reinhard Gärtner, Sprecher der DPolG in Sachsen, bezeichnete eine entsprechende Verordnung des Landtags in der Freitagausgabe der Welt als »Schnapsidee im Wahljahr«. »Wenn wir eine Waffenverbotszone einrichten, wandern die Banden eben ein paar Meter weiter«, sagte er. Sachsen hatte am Dienstag die Einrichtung von Waffenverbotszonen an »Kriminalitätsschwerpunkten« beschlossen. In Hamburg, Bremen und Kiel gibt es bereits solche Zonen. (AFP/jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 19.08.2017, Seite 4, Inland

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