18.08.2017
Fußball
Ein erster Schritt
Gesprächsangebot an die Ultras: Der Deutsche Fußballbund will vorerst auf Kollektivstrafen verzichten
Im Streit um Krawalle in deutschen Stadien hat der Deutsche Fußballbund (DFB) einen Schritt auf die Ultra-Bewegung zugemacht. Kollektivstrafen nach Ausschreitungen soll es laut DFB-Präsident Reinhard Grindel zumindest vorerst nicht geben. »Bis auf weiteres« wolle man »keine Sanktionen wie die Verhängung von Blocksperren, Teilausschlüssen oder Geisterspielen mehr«, sagte Grindel in einer am Mittwoch veröffentlichten Erklärung seines Verbandes. Der DFB werde seinem Ko...
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