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DGB: 7,7 Millionen geringfügig Entlohnte

Berlin. Rund 7,7 Millionen Menschen in der Bundesrepublik sind als geringfügig entlohnte Beschäftigte registriert. Das hat der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) am Montag mitgeteilt. Rund fünf Millionen arbeiteten demnach ausschließlich in sogenannten Minijobs, das heißt sie erzielen im Monat maximal ein Einkommen von 450 Euro. »Von dem Einkommen kann man weder leben noch für das Alter vorsorgen«, heißt es im Artikel auf der Website des DGB. Der Gewerkschaftsbund fordert eine Reform der Minijobs. Diese sollen in reguläre sozialversicherungspflichtige Beschäftigung umgewandelt werden. (jW)

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Erschienen in der Ausgabe vom 11.07.2017, Seite 15, Betrieb & Gewerkschaft

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