Zum Inhalt der Seite
Zukunftsaussichten

Nichts wie weg

Wenn es nach dem Astrophysiker Stephen Hawking geht, müssten die Menschen sehr bald schon fremde Himmelskörper besiedeln. In 100 Jahren könne die Menschheit sonst in ihrer Existenz bedroht sein, warnt Hawking der BBC zufolge in einer Dokumentation über die Möglichkeit der Besiedlung anderer Himmelskörper. Klimawandel, Asteroiden­einschläge, Epidemien und Bevölkerungswachstum könnten die Erde demnach unbewohnbar machen. Vergangenen Herbst taxierte Hawking die Haltbarkeitsdauer des blauen Planeten noch auf 1.000 Jahre. (dpa/jW)

→ Sie können uns auch mit einer Spende unterstützen
Erschienen in der Ausgabe vom 08.05.2017, Seite 11, Feuilleton

Wie hat Ihnen dieser Artikel gefallen?

→ Teilen und weiterempfehlen
Solidarität jetzt!

Das Verwaltungsgericht Berlin hat entschieden und die Klage des Verlags 8. Mai abgewiesen. Die Bundesregierung darf die Tageszeitung junge Welt in ihren jahrlichen Verfassungsschutzberichten erwahnen und beobachten. Nun muss eine höhere Instanz entscheiden.

In unseren Augen ist das Urteil eine Einschränkung der Meinungs- und Pressefreiheit in der Bundesrepublik. Aber auch umgekehrt wird Bürgerinnen und Bürgern erschwert, sich aus verschiedenen Quellen frei zu informieren.

Genau das aber ist unser Ziel: Aufklärung mit gut gemachtem Journalismus. Sie können das unterstützen. Darum: junge Welt abonnieren für die Pressefreiheit!