Zum Inhalt der Seite
29.03.2017
Atomkonzerne

EnBW schreibt »Ewigkeitskosten« ab

Rote Zahlen beim AKW-Betreiber – zu Lasten der Beschäftigten und der Öffentlichkeit

Auch EnBW (Energie Baden-Württemberg) schreibt rote Zahlen. Damit hat der dritte deutsche Stromoligopolist und AKW-Betreiber (der vierte, Vattenfall, gehört dem schwedischen Staat) für das vergangene Jahr Verluste gemeldet. Dem Konzern mit Sitz in Karlsruhe haben nach eigenen Angaben die Kosten für den staatlichen Fonds zur Atommüllagerung ein tiefes Loch in die Bilanz gerissen. 2016 war ein Verlust von 1,8 Milliarden Euro zu verbuchen, wie EnBW am Dienstag mitteilt...

Artikel-Länge: 2731 Zeichen

Damit unabhängiger Journalismus weiter möglich bleibt: Unterstützen Sie die junge Welt mit einem Abonnement und erhalten Sie Zugang zu allen Analysen, Reportagen und Kommentaren.

Dein Abo zählt!

Bitte einloggen

Gedruckt

Printabo

Sechs mal die Woche: Hintergrund und Analysen, Kultur, Wissenschaft und Politik. Und Samstag acht Seiten extra.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90

Online

Onlineabo

24/7: Sofortiger Zugang zu allen Artikeln und Beilagen. Downloads, Mailausgabe, Features, das ganze Archiv.

30,90 Euro/Monat Soli: 42,90, ermäßigt: 19,90

Verschenken

Geschenkabo

Anderen eine Freude machen: Verschenken Sie jetzt ein Abonnement der Printausgabe.

56,90 Euro/Monat Soli: 72,90, ermäßigt: 38,90