Aus: Ausgabe vom 21.03.2017, Seite 2 / Inland

Bild: Mariana Bazo/Reuters

Naturgewalt

Das Klimaphänomen El Niño hat in Teilen Perus durch Überschwemmungen und Erdrutsche verheerende Zerstörungen angerichtet. Dabei seien in Lima und im Norden des Landes seit Jahresbeginn bereits mindestens 75 Menschen ums Leben gekommen, teilte das Nationale Katastrophenschutzzentrum am Sonntag mit. Zehntausende Menschen wurden obdachlos, Millionen weitere drohten von der Trinkwasserversorgung abgeschnitten zu werden. In Huachipa (Bild) überqueren Anwohner am Sonntag den über die Ufer getretenen Fluss Rímac. (AFP/jW)

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